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 Haus der Tsukinos

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AutorNachricht
Mondgöttin
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Anzahl der Beiträge : 164

BeitragThema: Haus der Tsukinos   Mo Jul 22, 2013 4:47 pm

- Haus der Tsukinos -
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Usagi Tsukino
Senshi
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Alter : 27
Anmeldedatum : 11.06.13
Anzahl der Beiträge : 482

BeitragThema: Re: Haus der Tsukinos   Di Jul 23, 2013 6:58 pm

Firstpost

Noch einmal drehte sie sich zur Seite und zog die Decke höher, auch wenn sie nicht mehr schlief. Heute war der Tag der alles ändern sollte. Naja vorerst musste sie erst noch bei dem Fest aushelfen, aber danach war der Tag der alles änderte. Usagi hatte es sich fest vorgenommen. Heute würde sie Motoki ihre Liebe gestehen, komme da, was da wolle. Er war der Junge dem sie schon seit Monaten hinter her schwärmte. Letztens hatte er gemeint, ihr würde ihre Frisur ausgesprochen gut stehen und das war der Moment in dem sie Hoffnung geschöpft hatte. Vielleicht empfand er ja das gleiche für sie, wie sie für ihn und konnte es bisher nicht sagen. Ihr war klar, dass der Altersunterschied zwischen ihnen beiden ein Problem sein konnte, aber sie war sich sicher, dass sie es überwinden konnten. Sie warf die Decke von sich und stand auf. Sie ging kurz ins Bad um sich fertig zu waschen und kam dann zurück in ihr Zimmer um vor dem Spiegel ihre Haare zu ihren üblichen Knoten zu binden. Da sie die Frisur fast immer trug ging es wirklich schnell. Da heute kein offizieller Schultag war, mussten sie nicht ihre Schuluniform tragen, weswegen sie eins ihrer Sommerkleider anzog und dazu die Kette mit der Mondsichel umlegte. Sie mochte dieses Outfit und fühlte sich darin selbstsicher genug um ihren Plan in die Tat um zu setzen. Sie nahm ihre Handtasche vom Hacken und rannte nach unten. Für ein Frühstück war keine Zeit mehr, aber da sie ja sowieso am Essensstand arbeiten würde, konnte sie auch einfach dort etwas essen. „Bis später.“, rief sie ihren Eltern noch zu, bevor sie aus dem Haus ging.

Tbc: Mugen Schule

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Usagi Tsukino
Senshi
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Alter : 27
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Anzahl der Beiträge : 482

BeitragThema: Re: Haus der Tsukinos   Di Jul 29, 2014 6:33 pm

cf: Bahnhof

Usagi fuhr eilig nach Hause. Ihre Eltern hatten sie angerufen. Ihr Großonkel war ins Krankenhaus gekommen und da er sonst keine Verwandten hatte, waren ihre Eltern zu ihm Gefahren. Da Shingo ja noch so klein war, wollten sie ihn nicht alleine zu Hause lassen und hatten sie gebeten nach Hause zu kommen. Zu Hause angekommen musste sie allerdings feststellen, dass dieser bereits seelenruhig schlief. Na super und nun verpasste sie nur wegen diesem Zwerg das Tennistraining bei Herrn Sanjoin. Genervt zog sie sich um und machte sich zum schlafen fertig. Hoffentlich hatten wenigstens die anderen dort ihren Spaß. Sie legte sich schlafen und hoffte, dass der Tag morgen besser werden würde.

Da war ein Schloss, es ragte weit in den Himmel auf, doch irgendetwas stimmte nicht. Usagi störten nicht die Flammen und der Lärm, nein, für den Moment war sie völlig auf das darüber fixiert. Da waren keine Wolken und man konnte ungehindert auf die Sterne sehen und anstatt des Mondes, war dort ein großer blauer Planet. Sie hatte ähnliche Bilder bereits häufiger gesehen. Es waren aufnahmen die aus dem Weltall von der Erde gemacht worden waren, doch wenn sie sich nicht auf der Erde befand, wo dann? Endlich löste sich ihr Blick und ihre Aufmerksamkeit richtete sich auf das Geschehen um sie herum. In ihrer Nähe befand sich niemand, sie stand allein auf einem Balkon und blickte auf das verstörende Szenario. In dem einst wunderschönen Garten kämpften Soldaten mit einander. Eines der Nebengebäude stand in Flammen und der Rauch zog bis zu ihr hinüber. Alles in ihr wollte etwas tun, den Menschen helfen, doch ihr Körper rührte sich nicht. Erschrocken schrie sie auf, als sie am Arm gebackt wurde, doch als sich umwandte, war es Sailor V, die sie hielt. Spätestens jetzt wusste Usagi, dass es sich um einen Traum handeln musste, aber wie es in manchen Träumen so war, man war in der Handlung gefangen und gezwungen mit zu spielen, wie in einem schlechten Theaterstück. „Was tust du hier? Du musst dich ins innere des Palastes zurück ziehen.“, schrie mich die seltsam aussehende Sailor V an, ihr Kostüm sah irgendwie anders aus und sie trug keine Maske. Sie zog mich mit sich und Usagi folgte ihr stolpernd, während sie versuchte ihr zu erklären, weshalb sie sie nicht begleiten konnte. Die Worte waren verschwommen, sie sprach sie zwar aus, konnte aber den Inhalt nicht verstehen. Nach einigen Metern gab sie den Widerstand auf und folgte Venus nachgiebig.

Die beiden erreichten einen Innenhof in dem weitere Sailor Kriegerinnen standen. Die blaue hatte sie schon einmal irgendwo gesehen und auch wenn sie wusste, dass sie die in der grünen und roten Kleidung auch kannte, war sie sich sicher, dass sie ihnen im wachen Zustand noch nie begegnet war. Der Lärm des Kampfes hatte hier, so tief im Palast etwas nachgelassen und erinnerte an die Geräusche eines nahenden Gewitters. Eine der Türen, die auf den Hof führten, wurde hektisch geöffnet und sofort stellten sich die Kriegerinnen schützend vor Usagi. Ihr Herz schlug höher, als der Mann mit den wunderschönen blauen Augen näher trat. Sie wollte sich einfach nur in seine Arme werfen und die grausame Welt um sie herum vergessen, doch die Kriegerinnen standen ihnen immer noch im Weg. Sie warfen dem Mann Verrat vor, doch Usagi wusste, dass er sie nie verraten würde. Ohne auf die Einwände der anderen zu hören, zwängte sie sich an ihnen vorbei und zog den Mann in eine innige Umarmung. „Hab keine Angst.“, flüsterte er an ihr Ohr und sie versuchte mutig zu Lächeln, doch es misslang ihr kläglich. Die Angst und die Sorge ruhten zu schwer auf ihren Schultern, so dass sie nicht einmal mehr für ihn ein Lächeln erübrigen konnten.

Ein schauriges Lachen hallte über den Hof und aus den Schatten löste sich eine Frau. In ihrer Hand hielt sie ein Zepter, dass das Licht nur so zu fressen schien. Von ihr ging nichts Gutes aus und der Mann schob Usagi hinter sich. Auch die Kriegerinnen nahmen wieder Kampfhaltung an. Der Kampf dauerte nicht lange an und sie war dankbar, dass sie die Details nicht zu genau mitbekam, doch er endete furchtbar. Die vier Kriegerinnen und der Mann lagen geschlagen am Boden und die grausame Frau kam auf sie zu, dass Schwert in der Hand. Usagi konnte sich nicht regen, als die Frau nah an sie heran trat, den die Trauer lähmte sie. Sie konnte nur auf ihre getöteten Freude herab schauen, während die Frau ihr eine Hand in den Nacken legte und sich zu ihrem Ohr beugte. „Hab keine Angst, Prinzessin. Ich werde es langsam machen. Ich will dich doch leiden sehen.“, flüsterte sie ihr zu und es tat weh ähnliche Worte zu hören, wie ihr Gelieber ihr zu gewispert hatte. Sie spürte den Dolch kaum, als er in ihr Fleisch eindrang. Genauso wenig, wie die Tränen die ihr über die Wangen rangen. Nur plötzlich wunderte sie sich, weshalb sie auf einmal Kniete und sich alles so schwer anfühlte. Die grausame Frau war verschwunden und verwirrt sah sie auf, als jemand sie rief. „Serenity, Serenity.“ Immer wieder klang dieser Name an ihr Ohr, während eine wunderschöne Frau auf sie zu eilte. Aber Mutter, dass ist doch gar nicht mein Name, dachte Usagi und lächelte ihr milde zu, während sie die Hand auf die Wunde presste. Sie würde nicht mehr lange Leben, dass wusste sie. Noch einmal strengte sie ihre Lippen zu einem Lächeln an. Endlich war die Angst vorbei und so sehr sie ihre Mutter auch liebte, aber das letzte was sie in ihrem Leben sehen wollte war Endymion. Erleichtert, dass ihr sein Name endlich wieder eingefallen war, kroch sie zu ihm und bettete ihren Kopf an seine Schultern. Wie damals bei ihrer ersten Begegnung duftete er nach den Rosen seiner Heimat. Sie konnte es nicht bereuen ihn getroffen zu haben, aber sie wusste, dass nur sie allein dafür verantwortlich war, dass ihre Heimat und all die Menschen, die sie liebte nun dem Untergang geweiht waren. Ein letztes Mal blickte sie ihrem Geliebten in die leeren, einst so tiefgründigen blauen Augen, ehe sie ihre für immer schloss.

Vom Wecker aus dem Schlaf gerissen, wachte Bunny auf. Was war das nur für ein seltsamer Traum gewesen? Die Einzelheiten verschwommen schon wieder. Sie wusste noch, dass Flammen darin vorgekommen waren. Dann waren da diese blauen Augen und der Geruch nach Rosen gewesen, aber viel schlimmer waren die Toten gewesen. Die toten Kriegerinnen, der tote Mann und die Gewissheit, dass das alles ihre Schuld war. Als ihr Wecker erneut klingelte schob sie die Gedanken an den seltsamen Traum beiseite, doch los lassen würde er sie so schnell nicht mehr. Zum Glück wartete heute besseres als Schlaf auf sie.

Fujimaru und sie würden den warmen Sommertag nutzen und zum Strand fahren. Immer noch müde rappelte sie sich auf, zog sich und packte ihre Sachen. Den Bikini, trug sie schon unter den Sachen, aber sie brauchte später auch etwas um sich umzuziehen und eine Stranddecke und ein Strandtuch und, und, und. So sammelten sich die Sachen. In der Küche bereitete sie noch einige Snacks für sich und ihren Freund zu und machte sich dann auf den Weg zum Strand.

tbc: Strand

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BeitragThema: Re: Haus der Tsukinos   Mo Nov 17, 2014 5:24 pm

[cf (Zukunft nach dem Plot) Anwesen der Baras]

Wenn es nach Chibiusa gegangen wäre, hätte diese wundervolle Nacht gern noch ein bisschen länger sein dürfen. Ihre Gedanken kreisten noch immer um jenen hübschen, jungen Mann, der im Sturm ihr Herz eroberte. Helios, ob wir uns irgendwann wieder sehen? Ihr verträumter Blick wanderte gen Himmel. Die Sterne funkelten wie kleine Diamanten, als sich Chibisas Hände vor ihrer Brust ineinander legten. Vielen Dank, dass du mich gerettet hast und entschuldige, dass ich mich zum Teil wie ein kleiner Volltrottel aufgeführt habe. Aber du wirfst mich total aus der Bahn. Hoffentlich bist du gut nach Hause gekommen. Ich freue mich schon, auf das nächste Mal, wenn wir und wieder sehen. Solange, werde ich auf dich warten. Von den Schmetterlingen in ihrem Bauch getragen, tänzelte das sichtlich verliebte Mädchen dem Haus der Tsukinos entgegen. Dem Gebäude, welches die Kleine zuvor noch vergeblich gesucht hatte.

Nun jedoch, schien ertrank das elende Gefühl bei der Suche in mitten der aufkeimenden Liebe. Wieder lag ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht des kleinen Mondhasen.

"Da bist du ja!" Erklang es plötzlich; " Wir haben und Sorgen gemacht." Verwundert neigte Chibiusa ihren Kopf in jene Richting aus der diese Worte stammten. "Was ich?" Erwiderte sie stutzig fragend. Bis ihr Blick den Briefkasten, des Grundstückes streifte. Tsu...kino, ach stimmt genau da wollte ich hin. "Komm, es ist etwas frisch. Du solltest eigentlich schon längst im Bett liegen junge Dame. Mit einem betretenem Lächeln auf dem Gesicht lies sich Chibiusa ins Haus schieben.  Dort angekommen wartete ein reichlich gedeckter Tisch auf das Mädchen. Dessen Augen begannen bei diesem Anblick sofort zu funkeln. "Nun gibt es erst einmal was zu essen. Ich frage mich nur wo Usagi bleibt." "Usagi?" Das Mädchen mit dem Silberkristall, stimmt. Helios hat mir total den Kopf verdreht. Beinahe hätte ich meine Mission vergessen. "Ja, deine Cousine. Ihr habt euch lange nicht gesehen. Nun ja, sie kommt sicher bald. Nimm schon mal platz. Wenn sie zu spät kommt, ist das ihr Problem." Ohne sich zwei Mal bitten zu lassen, nahm die Kleine Platz. "Danke, allerliebste Tante." "Nenn mich Ikkuko."
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