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 Apartment von Mamoru

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Mondgöttin
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BeitragThema: Apartment von Mamoru   So Aug 03, 2014 9:28 am

- Mamoru's Apartment -



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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   So Aug 03, 2014 11:48 am

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:05 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Haruka Tenoh
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Di Aug 05, 2014 6:28 pm

Der Wind fegte durch die Baeume und klopfe an die Tuere von Mamoru und das auch nicht ganz so freundlich, wie sonst. Haruka brodelte vor Wut und wartete nur darauf, dass Mamoru die Tuere oeffnete und sie dann platzen konnte. Die Uranuskriegerin blickte ihrem Freund in die Augen und als sein Blick den ihren traf, schossen erst Blitze zwischen den Beiden hin und her.

Haruka verstand einfach nicht, warum der Chiba sie nicht getroffen hatte und warum er nicht die Tuer geoeffnet hatte, als sie gestern Morgen geklopft hatte und mit ihm laufen wollte. Harukas Gemuetszustand konnte jeder der sie kannte und wusste was sie in ihrer Freizeit machte, am aktuellen Wetterstand erkennen. Die Prinzessin der Uranus schien sehr gekraenkt von ihrem Freund.

Dennoch betrat die Sailorkriegerin, nach mehrerem Bitten Mamorus, dessen Wohnung und liess sich auf die Couch nieder. "Ja gerne. Natuerlich moechte ich einen Tee.", meinte die Mugenschuelerin und beobachtete er schien etwas blass im Gesicht zu sein. Es kam ihr so vor als haette Mamoru gerade geschlafen, was offensichtlich war, doch anscheinend hatte er dabei schlecht getaeumt. "Hast du schlecht getraeumt, Mamoru?", fragte sie ihn.

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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Di Aug 05, 2014 6:46 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Haruka Tenoh
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Di Aug 05, 2014 8:49 pm

Am naechsten Morgen wachte Haruka auf der Couch von Mamoru auf und wurde von ihm schon mit einem Morgen Kaffee geweckt. So konnte der Tag und auch dieser Morgen ja nur gut werden. "Guten Morgen.", wuenschte sie ihm zurueck. "Danke fuer das Fruehstueck, Mamoru. Wie geht es dir denn heute Morgen? Hast du besser geschlafen, als gestern?", erkundigte sich die Kriegerin. Wollte er jetzt nach so einer Nacht zur Uni gehen? Mamoru wuerde irgendwann zusammenklappen, wenn er so weiter machte wie jetzt. Nach solchen verwirrenden Traeumen wuerde Haruka nicht in die Schule, die Uni, oder auf die Arbeit gehen.

"Mamoru? Willst du wirklich so in die Uni gehen? Ich wuerde nach solchen Naechten nicht einmal mehr auffassungsfaehig sein. Meinst du, du kannst jetzt etwas von dem was die in der Uni besprechen behalten?", fragte Haruka ihren Freund aus. Die Mugenschuelerin machte sich einfach Sorgen um ihn. Sie mochte es nicht, wenn es Mamoru schlecht ging oder er wie jetzt im Moment, wie ein Gespenst durch seine Wohnung geisterte.

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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mi Aug 06, 2014 2:15 am

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Haruka Tenoh
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Fr Aug 08, 2014 12:26 am

Haruka schien so ziemlich geschockt zu sein als Mamoru ihr erzaehlte, dass er nur drei Stunden geschlafen hatte und diese seltsamen Dinge ueber Schatten und Schloesser traeumte. "Mamoru du solltest doch besser mal einen Tag zu Hause bleiben. So ein Tag ohne Uni wuerde dir sicher gut tun und dir wieder Zeit geben deine Energie wieder zu finden. Und deinem Koeper wuerde eine Auszeit sicher auch Gelegen kommen. Wenn ich dich so ansehe. Du siehst aus wie ein Gespenst.", meinte Haruka und sah ihren Freund eindringlich an.

"Wenn du jetzt nicht selbst die Bremse ziehst und deinem Koerper und deinem Geist etwas Ruhe goennst, dann wirst du zusammenklappen und fehlst sechs Wochen, wenn nicht laenger. Dein Koerper holt sich die Menge an Schlaf die er braucht. Ich biete dir an, mach heute mal was mit mir und anderen zusammen und lass die Uni Uni sein. Besser du machst jetzt mal zwei, drei Tage frei, als wenn du am Ende sechs Wochen am Stueck in der Uni fehlst.", versuchte die Uranusprinzessin ihm seine jetzige Gesundheitliche Lage zu schildern.

Doch an seinem Blick konnte sie schon fest machen, dass er ihren Vorschlag nicht so rosig finden wuerde. "Verstehe mich jetzt bitte nicht falsch. Ich moechte nicht dass du deinen Traum nicht lebst und auf die Uni gehst. Ich moechte nur das du auf deinen Koerper hoerst und rechtzeitig einen Schlussstrich ziehst. Du bist einer der wichtigsten Menschen ueberhaupt fuer mich Mamoru. Ich mache mir Sorgen um dich Mamoru. Ich moechte nicht, dass dir etwas zustoesst. "

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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Fr Aug 08, 2014 1:10 am

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:07 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Haruka Tenoh
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Sa Aug 09, 2014 2:06 am

Haruka sah ihren Freund nur an und konnte es nicht fassen, dass er gerade diesen Vergleich angebracht hatte, als einen anderen aus zuwaehlen. Aber Mamoru hatte sich nun mal den Vergleich mit dem Rennwagen ausgesucht. Die Uranuskriegerin seufzte. "Du weisst genau wie ich das meine Mamoru. Es ist schoen, dass du dich dann ausschlaefst wenn es bedrohlich wird. Du sollst auch nicht sterben, denn dann habe ich keinen mehr der mit mir morgens laeuft oder Motorrad faehrt. Michiru mag das nicht und sie hat Angst das sie wieder runterfaellt.", gab sie ihm zu verstehen.

Auch Haruka nahm einen Schluck von ihrem Kaffee und reckte sich und einige Wirbel fanden wieder ihren richtigen Platz. Waehrend die Wirbel knacksend wieder in die Reihe fanden, hoerte Ruka Mamoru zu. Ich hoere mich also an wie Hina?! Wer war um alles in der Welt denn Hina?, ging es Ruka durch den Kopf, denn sie wusste es nicht und sie konnte sich auf den Namen auch keinen Reim machen.

"In Ordnung Mamoru ich werde dich zur Uni begleiten und falls du zusammenklappen solltest bringe ich dich auch wieder zurueck nach Hause. Wer war denn noch mal Hina? Kann sein das du mir schonmal von ihr erzaehlt hast, aber mir faellt im Moment keine Person zu dem Namen ein. Wer ist Hina nochmal?", wollte die siebzehn - jaehrige wissen.

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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   So Aug 10, 2014 2:07 am

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:08 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Haruka Tenoh
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mi Aug 13, 2014 5:13 pm

Haruka ass ihr Fruehstueck und genoss ihren Kaffee, als sie Mamoru zuhoerte. Die Sailor Kriegerin konnte sich ueberhaupt keinen Reim auf Hina machen und wusste auch nicht was Hina mit Mamoru zu tun haben sollte. Doch als dieser seine Tasse in die Kueche gebracht hatte, bekam die Uranusprinzessin ihre erwuenschte Antwort. Hina war also die Tochter seiner Pflegeeltern. Also zusagen seine Adobtiv - Schwester. Haruka streckte sich noch einmal ausgiebig und bekaempfte so ihre Muedigkeit. Danach stand sie auf und brachte ihre Tasse in die Kueche und stand wenig spaeter neben Mamoru. "Sicher bin ich so weit.", meinte sie und wartete noch bis Mamoru seine Jacke hatte.

Erst dann verliessen sie die kleine Wohnung und gingen nach draussen. Unten angekommen bemerkte Haruka sofort, dass Mamoru irgendwie etwas wacher zu sein schien. Aber auch die Prinzessin ihres Heimatplaneten wusste, dass der Schein auch truegen konnte. Die Beiden machten sich auf den Weg zur Universitaet.

tbc:

Universität

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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:46 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 2:45 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:49 pm

cf: Villa der Tomoes


Obwohl die Straßen der Stadt hell erleuchtet waren, kamen sie dem jungen Mädchen, welches so verhärmt den Fußweg hinab lief, dunkel und kalt vor. Wenn ich mich umdrehe, dann falle ich zurück. Hotaru konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal zu solch eine späte Abendstunde draußen war. Wie schon heute Nachmittag trug sie immer noch das schwarze Kleidchen, unter welchen sie eine dunkelgraue Strumpfhose gezogen hatte. Passend zu dem Outfit rundeten hochhackige, dunkle Schuhe ihre Erscheinung ab und verliehen ihrem so scheuen Gang eine gewisse, weibliche Eleganz. Durch ihre Haare und die helle Haut wirkte sie beinahe wie ein kleines Gespenst – dies minderte allerdings nicht ihre tatsächliche Ästhetik.

Auf ihrem unbekannten Weg hatte sie es gemieden durch den Park zu laufen. Zu groß war die Angst ein weiteres Mal auf solche Burschen vor vom Morgen zu treffen. Wie wild klopfte ihr Herz schwer gegen ihre zarte Brust, begann ihr die Atem zu rauben und verbat es den Lungen die benötigte Menge Sauerstoff aufzunehmen. Keuchend blieb sie stehen. Wenn ich mich umdrehe, dann falle ich zurück. Ihre linke Hand suchte nach etwas, irgendeine Stütze, einen Halt der sie vor dem Umfallen bewahrte und tatsächlich fanden ihre Finger den kühlen Stahl einer Straßenlaterne. Ohne aufzuschauen sog das Mädchen zunächst einmal ruhig Luft durch die Nase, begann ihren Atem wieder zu regulieren, um sich für den weiteren und restlichen Marsch vorzubereiten. Ich müsste gleich da sein, das Hochhaus steht gleich da vorne. Vorsichtig stieß sie sich ab, setzte einen Fuß vor den anderen und beschleunigte das Tempo schließlich.

Es dauerte keine weiteren fünf Minuten, dann würde Mamoru oben in seiner Wohnung ein Klingeln an der Haustür vernehmen. Es war kurz, nicht von großer Dauer und wirkte damit deutlich zärtlicher und ruhiger als noch heute Morgen, wo Haruka ihn besuchte. Sollte er mit einer Gegensprechanlage nachfragen, wer dort unten vor der Tür stand, würde lediglich aus einer unsicheren, beinahe flüsternden Timbre, der Name °Hotaru° fallen. Hoffentlich war das alles eine gute Idee.
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:50 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 2:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:51 pm

Sie vernahm das Summen des Schlosses. Obwohl sie darauf vorbereitet war, schreckte sie doch einen kurzen Moment zurück. Wenn ich mich umdrehe, dann falle ich zurück. Zaghaft legten sich ihre zierlichen Finger an den weißen Griff der Tür und schoben diese vorsichtig auf. Das grelle Licht des Flures schlug ihr wie der warme Atem eines Engels entgegen. Langsam, Schritt für Schritt, ging sie in das Gebäude hinein. Eine unheimliche Stille lag in der Luft, ließ ihr Selbstbewusstsein kleiner werden und sie daran zweifeln, ob das Ganze wirklich eine so gute Idee war, wie sie zunächst geglaubt hatte. Wenn ich mich umdrehe, dann falle ich zurück.

Oben, vor der Haustüre, dürfte Mamoru ihre leisen Schritte hören – glaubte er ernsthaft, die Person zu kennen, die sich ihm näherte? Würde er eine Frage ins Treppenhaus werden, würde er keine Antwort bekommen. Erst als das dunkelhaarige Mädchen um die letzte Wendung und somit in sein Augenfeld trat, hob sie sachte ihren Blick. Ein zartes rot färbte ihre hellen Wangen, ehe eine scheue Timbre erklärte. „E-es tut mir Leid das i-ich dich um diese Uhrzeit störe, aber ich habe nicht gewusst, wo ich sonst hin soll.“ Hätte sie den Wohnort von Chibiusa genau so leicht herausgefunden, wie den seinen, wäre sie vermutlich zu ihr gegangen, doch dem war nicht so.

„I-ich b-bin von zuhause geflohen.“ Mamoru kannte Hotaru nicht, doch irgendwas an ihrem Äußeren und ihrer Stimme sagte ihm, dass sie nicht aus dummen, jugendlichen Motiven abgehauen war. „I-ich brauche Schutz...“ Schutz, war das ihr ernst? Sie würde sich an die letzten 12 Treppenstufen machen, doch anhand ihrer Haltung und ihres Atems konnte man erkennen, dass sie kränklich und erschöpft wirkte.
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:52 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 2:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:53 pm

Für Mamoru war das ganze mindestens genau so merkwürdig wie für Hotaru. Zwar war ihre Flucht kein kindlicher Einfall gewesen, dass anvisierte Ziel konnten man hingegen durchaus als Spontanität bezeichnen. Zu ihrer Erleichterung wurde sie allerdings in die Wohnung des großgewachsenen Studenten geben. Mit einem zaghaften, freundlichen Nicken kam sie seiner Aufforderung nach. Beim Besteigen der letzten Treppen, wurde ihr allerdings etwas schwindelig, so dass sie sich reflexartig an dem Geländer festkrallte. Ohne lange zu warten trat Mamoru auch schon auf sie zu und erkundigte sich; ob es ihr denn gut ginge. „J-ja, alles in Ordnung. Ich habe das manchmal, mir wird schnell schwindelig und der Weg hier her war weit.“ Sollte er so nett sein und ihr eine Hand reichen, würde sie diese dankend annehmend und sich schließlich in das Apartment geleiten lassen.

In seiner Wohnung schoss ihr die angenehme Wärme und sein durchaus weicher Duft entgegen. Obwohl der Sommer noch nicht zu Ende war, konnte es Abend durchaus kalt, weshalb, sie eine gut geheizte Wohnung durchaus willkommen hieß. Oder ist es hier wärmer, weil die Wohnung weiter oben liegt? Unsere Dachzimmer sind im Sommer auch immer die wärmsten. „W-wenn du hast, dann würde ich gern irgendeinen Saft trinken.“ Ein zaghaft scheues Lächeln legte sich auf. Ihr Blick folgte ihm nach Rechts, hinein in die offene Wohnküche. Als er ihr jedoch einen Platz anbot, nickte sie erneut und begab sich nach Links zum Sofa mit den grünen Kissen. Erschöpft und geschwächt ließ sie sich auf den weichen Polstern nieder. „E-es tut mir wirklich Leid dich so spät zu stören. Du siehst aus, als wolltest du gleich ins Bett, nicht wahr?“ Sie senkte das Haupt etwas. Das Sofa ist sehr bequem. Ohne Frage, man konnte gut auf ihm sitzen.

Als er schließlich zu ihr kam und das Getränk vor ihr abstellte, nur um sich im Anschluss neben sie niederzulassen, begannen ihre Finger damit nervös und etwas verloren an dem Saum ihres Rocks herumzufummeln. „... ich..“ hauchte sie beinahe flüsternd. „... mein Vater, er … ich weiß nicht was. Ich habe meinen Vater seit Wochen nicht gesehen, er ist in seinem Labor und arbeitet, stattdessen kommandiert mich seine Gehilfin herum. Ich weiß wie das wirkt!“ Eine gewisse Energie lag in ihrem letzten Satz. Mit verzweifelten Augen schaute sie ihn an. „Aber ich bin kein dummes Mädchen das von zuhause weg läuft, weil es nicht mit seinem Vater klar kommt. Irgendwas ist da, irgendwas dunkles … es ist wie ein Alptraum aus dem man nicht erwacht.“ Sie senkte den Blick. „Ich weiß das klingt doof, aber bitte glaube mir... ich musste weg, ich musste irgendwo hin, wo man mich nicht findet.“ und sie kannte nur seine Wohnung!
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:53 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 2:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:54 pm

Vorsichtig streckte sie ihre rechte Hand nach dem Glas frischem Orangensaft aus. Das sich Mamoru tatsächlich die Mühe machte, jeden Morgen aufs neue die Presse zu bedienen, war wirklich erstaunlich. Die Wohnung ist wirklich schön, ich mag die Beleuchtung. Während sie das Getränk an ihre Lippen führte und den leckeren Saft genoss, schaute sie sich weiter um. Der süße Geschmack auf ihrer Zunge, ließ ihre Haut angenehm kribbeln stimmte sie auf gewisse Art und Weise glücklich.

Mamoru ging nicht all zu tief auf die Probleme Hotarus ein, schien ihre Worte ohne weitere Nachfrage zu glauben und dennoch konnte er sich nicht verkneifen, ihr eine gewisse Einschränkung aufzuerlegen. Auch wenn sie irgendwie kränklich und dünn wirkte, so hatte sie dennoch ein wunderschönes Gesicht, tiefe, violette Augen und den Körper einer attraktiven, jungen Frau – wäre sie vielleicht 3 Jahre älter? „.. I-ich weiß. Mein Vater... er war mal anders. Ich hoffe, dass er mich anruft, dass es ihm auffällt das ich weg bin..“ Eine kleine Träne lief ihr über die Wange. Um nicht plötzlich komplett in Tränen auszubrechen, setzte sie sich das Glas Orangensaft zurück an die Lippen und trank einen weiteren Schluck. Erst als das Glas völlig geleert war, stellte sie es auf den kleinen Tisch vor sich und sah zurück zu Mamoru. „Es tut mir Leid, du kennst mich kaum... und ich bin eigentlich eine völlig Fremde. Danke, danke das du mir hilfst. Ich habe keine Freunde und weiß nicht wo ich hin sollte. Du warst heute so nett und ich dachte vielleicht, dass du mir helfen kannst..“ Sie wagte es kaum zu sagen. „Ich kann während ich hier bin aufräumen..“ Was ziemlich unnötig war, wenn man sich mal die Ordentlichkeit der Wohnung ansah. „Oder was zu essen kochen, deine Wäsche waschen... du hast doch keine Frau, oder? Ich kann die Arbeiten deiner Frau übernehmen..“ Aus dem traurigen Lächeln wurde ein wenig was Wärmeres.
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:55 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 2:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:55 pm

Sie hoffte wirklich das Mamoru recht behalten würde und ihr Vater sich schon bald zu sorgen begann. „Bevor diese Frau gekommen ist, damals, als ich noch ein ganz Klein war ...“ begann sie leise, mit einer gewissen Traurigkeit. „... damals hat sich mein Vater immer mit mir beschäftigt. Ich stand über seine Arbeit und er hat lieber Zeit mit mir, als mit jedem Anderen verbracht.“ Ein vermutlich ganz normale Eltern-Kind-Beziehung. Ihre zarten Lippen pressten sich aufeinander, wobei sie ihren Rockzipfel erneut zu zupfen begann. „Ihr Name ist Kaori. Sie hat rote Haare und einen dunklen, kalten Blick. Ich weiß wie das alles klingen muss, aber sie ist nicht das, was sie zu sein scheint. Mein Vater war nie ein böser oder grausamer Mensch, doch seit sie bei uns ist, habe ich das Gefühl das etwas dunkles Besitz von seiner See...“ Plötzlich griff sich das Mädchen ans Herz und sackte etwas in sich zusammen.

Schweiß bildete sich auf ihrer Stern, schmerzen durchfuhren ihre Brust. Mit einem stöhnen verkündete sie die Pein, die sich in ihr Ausbreitete. Während sie sich mit der Rechten Hand hielt, stützte die Linke ihren Körper an der Sofa lehne nach oben. Sie wusste nicht warum das passierte, was der Grund für ihre plötzlichen Schwächeanfällen war. So schnell wie sie kamen, verschwanden sie auch. Ihr Leiden hatten nie lang reichende oder schwerwiegende Folgen, dennoch war es jedes Mal aufs neue unangenehm und schmerzend. „Alles gut, es ist wirklich alles gut … bitte mach dir keine Sorgen.“ Ich bin nur eine Last für ihn, er hat recht, ich sollte nicht einfach bei fremden Menschen an der Tür klingeln. Vorsichtig schob sie sich wieder in die Aufrechte. Mamoru hatte sich sicher aus Sorge wieder vom Fenster auf sie zubewegt, so dass er ihre Worte verstehen konnte. „Glaubst du an Dämonen und böse Mächte?“ Eine merkwürdige Frage.
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:56 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 2:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:56 pm

Seine warme Hand, welche sacht und Schutz bietend ihren Rücken rauf und runter strich, wurde ohne Scheu akzeptiert. Normalerweise schreckte Hotaru bei Berührungen fremder immer zurück, doch Mamoru würde ihr nichts tun, davon war sie überzeugt. Als ihr Herzschlag sich langsam wieder beruhigte und sie ihren Rhythmus wiederfand, antwortete sie leise auf seine Frage. „Wenn ich ehrlich sein darf, ja, ein wenig Hunger habe ich schon.“ Aber darf ich auch wirklich etwas zu Essen verlangen? Ihr Blick senkte sich. „Sobald ich dir eine zu große Last werde, gib mir Bescheid. Ich kann verstehen, dass man sich seine Wohnung nicht ewig mit einem Fremden teilen will und die Leute finden mich ohnehin merkwürdig...“ vielleicht konnte er das sogar mittlerweile ein wenig verstehen.

Sobald er sich erhob, würde Hotaru die Beine aus Sofa ziehen und leicht seitlich auf dem weichen Untergrund liegen. Egal was er tat, so lange sie konnte, beobachtete sie ihm bei seinen tun. „Ich glaube an Böse und Gute Kräfte, an Dämonen und etwas anderes. Ich habe vor einiger Zeit merkwürdige Berichte über Monster gehört, welche angeblich Leute verzaubert haben. Viele glauben dass ist einfach nur erfundener Klatsch aus der Zeitung, ich hingegen kann mir durchaus vorstellen, dass diese Berichte etwas wahrheitsgetreues haben..“ Sie presste die Lippen aufeinander. „Sag mal Mamoru San, dürfte ich vielleicht deine Handynummer haben?“ Nach heute Mittag fiel ihr die Frage leichter, besonders nun, wo sie ohnehin einfach in seiner Wohnung gekommen war.
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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:57 pm

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BeitragThema: Re: Apartment von Mamoru   Mo Sep 29, 2014 8:57 pm

Als Mamoru sein Smartphone in die Hand nahm und ganz selbstverständlich seine Nummer offen legte, nur um sie dem Mädchen schließlich auf dem Display entgegen zu reichen, strahlte dieses mit einem hellen Lächeln, dass man sonst selten bei ihr sah. Schnell, die Augen nicht vom Bildschirm lösend, tippte sie die korrekte Nummer in ihr Telefonbuch. Es war zwar nur eine Kleinigkeit, doch das Knüpfen von Kontakten erfreute sie ungemein. Sicher sind wir nun auch Freunde. In der Regel führte ein achtzehnjähriger, Mann keine Freundschaft mit gut fünf Jahre jüngeren Mädchen, doch Mamoru war generell nicht wie Andere – so viel hatte selbst Hotaru verstanden. Als er plötzlich mit diesem kleinen Stapel von Flyern zurückkam, welche alle von unterschiedlichen Lieferdiensten stammten, staunte das Mädchen nicht schlecht. Ein amüsiertes Kichern, bei dem sie sich die Hand vor den Mund hielt, folgte. „Ich habe davon schon gehört, dass Junggesellen nicht kochen, aber dass das wirklich stimmt, hätte ich nicht gedacht.“ Ihr Gesicht war, wenn es strahlte, richtig hübsch anzusehen. Es stand ihr ohne Zweifel fröhlich zu sein und gewiss konnte sie sich das öfter erlauben.

Die Frage nach dem, was sie am liebsten mochte, lies sie einen Moment lang überlegen. Eigentlich sollte mir die Antwort ja nicht schwer fallen. „Am liebsten habe ich Nudeln, ich mag sie in Suppe oder gebraten zu Fleisch und Curry.“ Trotzdem überflog sie auch die anderen Speisen. „Aber wenn dir etwas anderes Recht ist, dann ist mir das auch recht. Ich esse eigentlich so gut wie alles. Ich mag nur nicht so gern Fisch..“ Was vielleicht etwas seltsam für ein Mädchen anmutete, dass aus einem Land kam, dass für seine fischigen Speisen bekannt war.
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Apartment von Mamoru
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