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 Wohnung der Moris

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Mondgöttin
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BeitragThema: Wohnung der Moris   Sa Jun 14, 2014 8:15 pm

- Die Wohnung der Familie Mori liegt direkt im Erdgeschoss. -
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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   Sa Jun 14, 2014 8:24 pm

cf. Crown Fruits Parlor

*vor dem Haus*

Nachdem Bunny ihn ziemlich überstürzt verlassen hatte, war Fujimaru noch ein paar Minuten in der Saftbar geblieben, dann hatte auch er sich auf den Weg nach Hause gemacht. Nicht, dass sich seine Eltern irgendwie Sorgen gemacht hätten, sie arbeiteten den halben Tag und wussten, dass sich der 17jährige allein versorgen und beschäftigen konnte, schließlich war er ja kein kleines Kind mehr.
So hatte sich der Schwarzhaarige eine Kleinigkeit zu essen gekocht und sass nun mit einer Schüssel Hühnersuppe auf den paar Stufen zur Eingangstür des Wohnhauses, schlürfte die Nudeln in sich hinein und beobachtete die Passanten, die auf der Straße vorbeiliefen. Hier draußen zu sitzen war ihm irgendwie lieber, als in der leeren Wohnung zu hocken und die Wand beim essen anzustarren, weil niemand da war, mit dem er sich unterhalten konnte. Gut, hier draußen quatschte ihn auch nicht unbedingt jemand an, aber man kam sich wenigstens nicht so allein vor. Mehr aus Langeweile als aus Neugier warf er, nachdem er die leere Schüssel neben sich abgestellt hatte, einen Blick auf das Display seines Handys, aber dort hatte sich die letzte halbe Stunde nichts getan. So blickte Fujimaru einem Vogel nach, der in sein Blickfeld geraten war und dann laut zwitschernd wegflog. Die Ursache für die Flucht des gefiederten Sängers zeigte sich gleich, indem sie in sein Blickfeld geriet und sich ihm praktisch direkt vor die Füße setzte. Und zwar zeigte sie sich in Form einer schwarzen Katze mit einem auffälligen mondförmigen Fleck auf der Stirn und großen Augen, die Fuji irgendwie zu durchbohren schienen. Etwas irritiert musterte er die Katze, die ihn so wissend ansah. Ihr Blick schien einen Moment auf der Tätowierung auf seinem Handrücken zu ruhen, doch bezweifelte der Reideen, dass die vierbeinige Samtpfote irgendwas damit anfangen konnte. Obwohl ihr Mondfleck nicht weniger merkwürdig sein musste, als sein Federtattoo.

,, Na, hast du nichts besseres zu tun?" fragte Fujimaru mehr sich selbst als die Katze, denn er erwartete keine wirkliche Antwort von dem Tier, Katzen konnten schließlich nicht sprechen, obwohl er schon einem sprechenden Adler begegnet war, so war es ja nicht. Aber ein weiteres sprechendes Tier... das hielt er doch eher für unwahrscheinlich.
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Luna
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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   Sa Jun 14, 2014 9:29 pm

Luna schlich schon eine halbe Stunde durch die Gärten des Wohnviertels und suchte nach vertrauten Energien seien es nun gute oder schlechte. Ein Stück entfernt hatte sie eine seltsame bekannte Präsenz ausgemacht. Es führte sie in einen Vorgarten. Auf den Stufen des dazu gehörenden Hauses saß ein Junge, der gerade eine Hühnersuppe aß. Neugierig betrachtete sie ihn. Sie musste es nicht einmal heimlich tun, denn der hirnlose Vogel hatte sie schon verraten, da konnte sie gleich offen vorgehen. Ihr war schon aufgefallen, dass die Menschen dieses Planeten Tieren keine große Beachtung schenkten. Sie dachte schon sie hätte sich geirrt und er wäre doch nur ein gewöhnlicher Mensch, als ihr Blick auf seine Tätowierung fiel. Das war doch die Heilige Feder auf seiner Hand. Dies trugen damals Ritter des Silberjahrtausends und zu ihrer Überraschung sprach er sie auch noch an. Also erinnerte er sich an sein altes Leben und hatte sie erkannt, schoss es ihr durch den Kopf. Sie machte sich etwas größer und sah ihn hoheitsvoll an.

„Natürlich hab ich besseres zu tun.“, antwortete sie etwas genervt. „Wenn du dich an dein Leben erinnern kannst, wieso sitzt du dann hier herum und vertrödelst deine Zeit?“ Nun fand sie endlich jemanden der aus ihrer Zeit stammte und sich offensichtlich an das Leben im Silberjahrtausend erinnern konnte und der faulenzte. „Na wenn ich dich schon einmal gefunden habe, rekrutiere ich dich hiermit offiziell erneut zum Schutz des Sonnensystems und der Prinzessin.“, erklärte sie feierlich und fragte sich, wieso er sie so verständnislos ansah.

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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   So Jun 15, 2014 10:00 am

Fujimaru staunte nicht schlecht, als ihm die Katze tatsächlich auf seine Frage antwortete und ihr Tonfall ließ ihn vermuten, dass die Mietze nicht grade gut drauf war, klang sie doch eher etwas genervt. Trotzdem lauschte er weiter ihren Worten als die übliche Show abzuziehen von wegen „Wow, eine sprechende Katze.“ Nein, er hatte durch den Adler Arzus schon das Vergnügen mit einem sprechenden Tier gehabt und so lag der Verdacht nah, dass das vor ihm sitzende Tier irgendwas mit der Reideen- Sache zu tun haben musste, auch wenn Lunas Worte nicht so ganz der Story entsprachen, die er selbst kannte. Ihre Wortwahl amüsierte den jungen Mann und er musterte sein Gegenüber. ,, Wieso vertrödle ich denn meine Zeit? Woran sollte ich mich erinnern können? Und wer ist die Prinzessin?“ Fuji klopfte neben sich auf die Stufe und deutete damit an, dass die Katze sich zu ihm setzen sollte, damit es nicht halb so bescheuert aussah wie jetzt, wo sie ihm gegenüber saß wie bei einem Verhör und sie sich unterhielten. Außerdem würde sicher bald der ein oder andere Passant auf sie aufmerksam werden und sich wundern, ob der Junge mit verstellter Stimme Selbstgespräche mit einer Katze führte.
Und vor allem zu welchem Thema... Ihn zum Schutz des Sonnensystems und der Prinzessin rekrutieren? Und vor allem erneut? War das Dinos Aufgabe gewesen? Der Schutz der Planeten und den Leibwächter für so eine Prinzessin zu spielen? Was für eine Prinzessin? Und vor allem was hieß denn bitte „Zeit vertrödelt“? Er hatte sein Privatleben die letzten Jahre völlig in den Dienst als Reideen gestellt, hatte Dämonen bekämpft, sogar auf anderen Kontinenten und das Team hatte schwere Verluste hinnehmen müssen. Und jetzt kam diese Muschi an und meinte was, von wegen er hätte Zeit vertrödelt? Aber sie schien über die Reideen Bescheid zu wissen und was ihre Aufgabe gewesen war. Vielleicht konnte sie ja ein bisschen Licht ins Dunkle bringen und endlich ein paar Lücken im Geiste des Schwarzhaarigen schließen.
,, Erstmal eines: ich bin Fujimaru und du hast sicher auch einen Namen, oder? Sonst muss ich dich die ganze Zeit Mietze nennen. Zweitens: ich habe nur bruchstückweise Erinnerungen an die Vergangenheit, mit der du bestimmt das Leben von Reideen Dino meinst und drittens: ich habe die letzten Jahre nicht vertrödelt, ich habe gekämpft und diese Welt vor den Dämonen beschützt, mit anderen zusammen. Und eine sprechende Katze hat mir sicher nicht dabei geholfen.“ Die Miene des Jugendlichen war ein bisschen finsterer geworden. Er war leicht verärgert, wusste diese Katze wohl nichts darüber, was in jüngster Vergangenheit geschehen war. Und dann erlaubte sie es sich, ihn zu belehren? Ganz schlechte Basis.

,, Also, da du offenbar so gut über die Vergangenheit bescheid weißt, beantwortest du vielleicht erstmal meine Fragen, bevor ich mich für irgendwas rekrutieren lassen. Vor allem weiß ich nicht, von welcher Prinzessin du sprichst. Unter einem Sonnensystem kann ich mir schon eher was vorstellen...“
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Luna
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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   Mo Jun 16, 2014 9:27 pm

Luna blinzelte etwas verwirrt, als der Junge zu sprechen begann. „Du … du erinnerst dich nicht? Aber du trägst doch die heilige Feder und du hast mich angesprochen.“, meinte sie ganz irritiert. Sie setzte sich neben ihn und schwieg erstmal eine Weile. „Es tut mir Leid, ich dachte nur … ich war überrascht schon einen erwachten Krieger vor zu finden und bei der Zahl der Feinde die hier alle gerade herum laufen, da habe ich wohl etwas die Nerven verloren.“, entschuldigte sie sich bei dem jungen Mann. „Ich wusste nicht gleich das du Reideen Dino bist, ich musste kurz überlegen, du siehst heute etwas anders aus und damals habe ich dich eigentlich nur in deiner Rüstung zu Gesicht bekommen. Ich bin Luna. Einst in unserer Vergangenheit war ich die Beraterin der Königin und du, du warst damals ein Ritter der Prinzessin des Neptun. Wir alle lebten vor vielen tausend Jahren schon einmal, aber leider wurde das Silberjahrtausend, so nannte man unser Königreich, angegriffen. Es ist lange her, da wurden wir von Königin Serenity regiert und als klar wurde, dass wir dem Angriff nicht standhalten konnten, sandte sie alle Bewohner auf die Erde, damit ihr heute wiedergeboren werden konntet. Nur sie selbst verstarb endgültig.“, begann sie zu erklären und dachte sich, dass sie das in nächster Zeit wohl noch öfter tun müsste und das obwohl auch ihre Erinnerungen noch nicht vollständig zurück waren.

„Wie es scheint wurden mehr Krieger in dieser Zeit wiedergeboren als ich dachte. Eigentlich wollte ich nur Prinzessin Serenity und ihre Leibwache erwecken. Aber ich bin erst etwa einen Tag wieder auf der Erde und schockiert, wie viel Dunkelheit sich ausgebreitet hat. Es liegt bestimmt daran, dass der Schutz unseres Sonnensystems seit damals kaum noch vorhanden war und wir so ein leichtes Ziel boten. Reicht dir diese Erklärung? Ich bin mir nicht sicher wie viel du weist, deswegen fällt es mir schwer abzuschätzen, wie viel ich dir erzählen muss.“, gestand sie ihm.

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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   Di Jun 17, 2014 12:07 pm

Fujimaru lachte auf. ,, Hier reden wir mit unseren Haustieren, aber wir rechnen nicht damit, dass sie antworten. Weil sie meistens nicht sprechen können. An sich war es nur ein Selbstgespräch.“ Es war amüsant, dass die Katze tatsächlich geglaubt hatte, dass er wirklich mit ihr persönlich gesprochen hatte. Aber dort, wo sie herkam, sprachen wohl alle Katzen oder alle Tiere, denn Fuji war sich relativ sicher, dass sie den Erwecker der Reideen, den Adler Arzus bestimmt kannte. ,, Wieso sollte ich mich an was erinnern, nur weil ich die heilige Feder trage? Mein Erwecker ist nicht sonderlich ins Detail damit gegangen und hat mich eher versucht auf die Gegenwart vorzubereiten vor ein paar Jahren, als dass wir uns mit der Vergangenheit beschäftigt hätten. Und dann ist er verschwunden... ohne mir groß was zu erzählen.“ Der junge Mori fand es jetzt nicht so fürchterlich schlimm, dass er nicht soviel über sein vorheriges Leben wusste. Er hatte zur Zeit seiner Erweckung weiß Gott besseres zu tun gehabt, als sich um sowas zu kümmern und die dürftigen Informationen, die er von Arzus erhalten hatte, hatten zu diesem Zeitpunkt auch gereicht, um die anderen Reideen ausreichend informieren und überzeugen zu können, sich der Sache, dem Feldzug gegen Louge, anzuschließen. Aber nach der Schlacht, wo der Feind vorerst besiegt schien, hatte er schon ein paar Fragen gehabt, die Arzus ihm hätte beantworten können. Aber der war wie vom Erdboden verschluckt. So versuchte er nun, die Katze ein bisschen auszuquetschen, die sich ihm jetzt als Luna vorstellte und wirklich ein paar Informationen für ihn hatte, die neu waren. Er war also ein Ritter des Neptun gewesen und hatte für die Prinzessin des Planeten gekämpft. Das war ja interessant und auch logisch irgendwie. Diese Reideen- Rüstung war auf der Erde schon auffällig genug, aber sie hatte schon eher zu einem anderen Planeten gepasst und das Fliegen... auf dem Neptun sicher sinnvoll. Und Dino hatte vor vielen tausend Jahren gelebet und war durch ihn wiedergeboren worden... als Folge dessen, dass das alte Königreich vernichtet worden war... interessant.

,, Ich merk schon, es war gut, dass wir uns getroffen haben, du hast grad ein bisschen Licht ins Dunkle gebracht, Luna.“ Fujimaru lächelte nun wieder etwas freundlicher als zu Anfang, dankbar dafür, dass die Katze endlich etwas neues erzählte, was ihm mehr brachte. Als sie ihn fragte, ob das, was sie ihm erzählt hatte, genug für ihn war, nickte der junge Mann. ,, Vorerst, ja... und was die Dunkelheit angeht... ich hatte erst heute eine Auseinandersetzung mit einer Frau, die mir und einer Freundin einen Dämonen auf den Hals gehetzt hat. Und ich bin einer anderen Kriegerin begegnet... sagt dir der Name „Sailor Moon“ irgendwas? Sie scheint auch eine Kämpferin für das Gute zu sein und da sie keiner aus meinem Team ist, würde ich mal darauf tippen, dass sie irgendwas mit deiner Prinzessin Serenity und der Leibwache zu tun hat?“ Fragend zog Fuji eine Augenbraue hoch und blickte auf die Katze herunter, die immernoch neben ihm auf der Treppe hockte. ,, Wieviele von der Leibwache hast du eigentlich schon erwecken können? Wir Reideen sind noch zu viert.... nach der Schlacht gegen Louge de Mon.“ Ein bitterer Geschmack machte sich in seinem Mund breit und am liebsten hätte Fujimaru ausgespuckt. ,, Jetzt wo der Feind zurück zu sein scheint... können wir jeden gebrauchen, glaube ich. Irgendwas bahnt sich an.“
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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   Fr Jun 20, 2014 10:47 pm

Luna betrachtete Fujimaru nachdenklich. „Das sollte ich mir merken. Ich dachte die Menschen schenken Tieren keine Beachtung, deswegen habe ich das wohl falsch verstanden.“ Sie hörte sich seine Geschichte an und fragte sich wieso sein Begleiter einfach verschwunden war, ohne ihn über seine Vergangenheit aufzuklären. Es war doch wichtig, dass er wusste woher er kam, damit er auch wusste, für was er kämpfte. Als er dann begann von einer Kriegerin namens Sailor Moon zu erzählen, schüttelte Luna nur vehement den Kopf. „Du musst vorsichtig sein Dino. Unsere Feinde sind zum Teil auch fremde Sailor Kriegerinnen. Wir wissen nicht wer an unsere Seite kämpft. Es könnte gut sein, dass sie dir nur vorgespielt hat zu den Guten zu gehören und in Wirklichkeit für den Feind agiert.“ Die Katze sah ihn ernst an und hoffte, dass er begriff, wie gefährlich es werden könnte, wenn sie den falschen Leuten vertrauten. „Wir dürfen nur den Kriegern aus unserem Sonnesystem trauen und eine Sailor Moon gab es da nie.“

Nachdenklich hörte sie ihm zu und musste fragen: „Wer ist Louge de Mon? Woher kam dieser Feind?“ Sie folgte seinen Überlegungen und peitschte nachdenklich mit dem Schwanz. Er schien jemand zu sein auf den man sich verlassen konnte und sie hoffte wirklich, dass er sich in der Verteidigung der Erde als nützlich erweisen würde. Trotzdem war vorerst ihr Hauptziel die Erweckung der Leibgarde und dann das Finden der Prinzessin und des Silberkristalls. „Ich habe bereits eine der Leibwachen erweckt und ich glaube ich werde schon bald die anderen drei wieder finden. Wer weis, vielleicht agieren sie auch schon als Kriegerinnen. Die Kräfte der Kriegerinnen werden sich bald vollends entfalten und vielleicht wird das reichen um die Eindringlinge wieder zu verjagen.“, meinte sie zuversichtlich.

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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   So Jun 22, 2014 2:16 pm

Als Luna ihn davor warnte, dieser Kriegerin namens Sailor Moon zuviel Vertrauen zu schenken, da ihr der Name aus der Vergangenheit völlig unbekannt zu sein schien, jedenfalls auf Seiten der Guten, verdunkelte sich Fujis Miene erneut und er nickte der schwarzen Katze mit der Halbmondzeichnung zu, als Zeichen dass er verstanden hatte. ,, Okay, sie hat zwar auf mich den Eindruck gemacht, dass sie gegen den Dämonen als Feind gekämpft hat, aber manche Leute können ja echt gut schauspielern. Danke für die Warnung, ich werde die Augen offen halten.“ Was er allerdings für sich behielt, war, dass er die Katze ebenfalls in dieselbe Schublade steckte und beschloss, auch ihre Motive zu hinterfragen und ihr nicht direkt blindlings zu vertrauen. Sie konnte ihm ja ebenso wie diese Sailor Moon etwas vorlügen. Auch, was seine Vergangenheit, beziehungsweise Dinos Leben anging. Musste doch nicht alles stimmen und vielleicht gehörte Luna auch zu den Feinden. Wer konnte das denn mit Sicherheit sagen? Er? Nein, er wusste viel zu wenig über die Vergangenheit, doch beschloss Fuji, den Worten der Samtpfote erstmal zeitweise zu glauben. Immerhin hatte sie bereitwillig Informationen mit ihm geteilt, ob diese nun stimmten oder nicht, ließ er erstmal dahin gestellt. Wenigstens hatte er jetzt sowas wie eine Spur, der er vielleicht nachgehen konnte.

Als sie ihn nach Louge de Mon fragte, zuckte Reideen Dino mit den Achseln. ,, Ich hab keine Ahnung, woher Louge tatsächlich gekommen ist. Ich schätze mal, er hat sich in der Unterwelt hochgearbeitet und ist dann irgendwann an die Oberfläche gekommen. Er kam aber nicht von hier, meine Freunde... nein, mein Team und ich haben ihn in Amerika bekämpft. Zuerst habe ich hier Dämonen getötet, als ich noch allein unterwegs war. Dann hat mich Arzus beauftragt, Owl, Eagle, Swift und Hawk zu finden, sie sozusagen zu rekrutieren. Ähnlich wie es wohl deine Aufgabe ist mit deinen Kriegerinnen.Dann haben wir zusammen gekämpft und die Spur der Bösen verfolgt, bis nach New York und dort haben wir Louge, den Anführer gefunden und in einer Schlacht gegen ihn gekämpft... und gewonnen.“ Dass sie dabei Hawk verloren hatten, behielt Fuji für sich, das ging Luna nichts an und ihr Mitleid wollte er auch nicht haben. ,, Danach sind wir zurück nach Asien und haben uns in alle Winde verstreut, zu unseren Familien und so. Ich hab die anderen schon ne ganze Weile nicht mehr gesprochen. Aber jetzt, wo das Böse zurück ist... jedenfalls scheint es so, werde ich die Reideen wohl wieder aktivieren müssen.“ Der junge Schwarzhaarige zog die Augenbrauen zusammen, was ihn noch finsterer dreinblicken ließ. Nein, die Zukunft schien nicht mehr so richtig rosig zu sein, in der Ferne drohten schon dunkle Wolken aufzuziehen. Schade... es war so friedlich gewesen in den letzten Monaten.
Trotzdem, Lunas Optimismus war ansteckend und Fujimaru nickte. ,, Wenn du Hilfe bei der Suche brauchst oder so... im Kampf, kannst du mit mir rechnen.. und mit den anderen, wenn ich sie wieder ins Land bekomme... die Reideen beschützen das Sonnensystem... so wie wir es wohl in der Vergangenheit auch schon gemacht haben...“ Wie zum Spaß salutierte Fuji kurz und knapp in Richtung der Katze und blickte dann wieder nach vorne. ,, Wieviele von dieser Leibgarde musst du denn erwecken und wie erkennst du sie und diese Prinzessin.... und was hat es mit diesem Silberkristall auf sich? Können die Dämonen überhaupt was damit anfangen?“
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Luna
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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   Di Jun 24, 2014 10:54 pm

Luna war erleichtert, dass er ihre Warnung dieser fremden Kriegerin gegenüber ernst zu nehmen schien. Ein Glück, denn sie wollte wirklich nicht das Risiko eingehen, dass einer ihrer Leute mit der falschen Person Informationen teilte. In so gefährlichen Zeiten wie heute, mussten sei besonders wachsam sein. Seine Geschichte ähnelte wirklich der ihren und sie hoffte, dass es auch ihrem Team am Ende gelingen würde, den Feind zurück zu schlagen. Sie ahnte ja nichts von den Verlusten, die er hatte hinnehmen müssen, den so etwas wünschte sie sich selbstverständlich nicht. „Ich muss sagen, es wäre für mich beruhigend zu wissen, dass an unserer Seite ein Team von kampferprobten Leuten steht. Natürlich sind das die Sailor Kriegerinnen auch, allerdings wird es ein wenig dauern, bis sie vollständig erwacht sind und solange kann es sein, dass ihre Kräfte nicht ihr volles Ausmaß erreichen.“, gestand sie ihm.

Er hatte natürlich viele Fragen und sie wollte ihm jede davon beantworten, allerdings beschränkte sie sich auf das wichtigste, denn sonst würden sie noch ewig hier sitzen. „Die Leibgarde besteht aus vier Kriegerinnen. Sailor Venus, Sailor Merkur, Sailor Jupiter und Sailor Mars. Bisher habe ich nur Sailor Jupiter gefunden, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die anderen bald in ihrer Nähe zeigen werden. Die Kriegerinnen werden voneinander angezogen. Trotzdem werde ich natürlich weiter nach ihnen suchen. Die Kriegerinnen erkenne und finde ich genauso wie dich. Ihr alle besitzt eine besonders starke und einzigartige Energie. Für Feinde oder Fremde ist sie nicht erkennbar. Hm, es lässt sich wohl am besten mit einem Funkgerät vergleichen. Wir alle sind Funkgeräte, aber wir, die aus einem Sonnensystem stammen, senden auf der gleichen Frequenz und können uns so erkennen.“, versuchte sie es bildhaft zu erklären und schon einmal eine seiner Fragen vorne weg zu nehmen. Sie kam leicht aus dem Konzept, als sie einen Vogel in der Nähe betrachtete. „Mit der Prinzessin und dem Silberkristall ist es schon etwas schwerer. Beide wurden mit einem Siegel belegt. Es sollte sie vor Entdeckung durch Feinde schützen. Leider schützt es sie auch vor uns. Die Prinzessin kann nur gefunden werden, wenn die Leibgarde wieder vereint und bereit ist sie zu schützen. Dann erst habe ich die Mittel und Wege sie zu finden. Als Erbin des Silbermilleniums wiederum, wird sie uns zum Silberkristall führen.“ Es war seltsam das alles jemandem zu erzählen. Da die Kriegerinnen erst erweckt werden mussten, hatte sie nicht damit gerechnet so schnell jemanden zum reden zu haben. Andererseits war es auch eine Erleichterung zu wissen, dass sie mehr tatkräftige Unterstützung hatte, als sie zu erst vermutet hatte.

„Der Silberkristall ist die Kraftquelle unseres Reiches gewesen. Er hat die Kraft ganze Planeten zu zerstören oder sie zu heilen. Der Kristall dient allerdings demjenigen, dem er in die Hände fällt. Weswegen es so wichtig ist ihn zu schützen. Fällt er den Feinden in die Hand, bedeutet das das Ende unserer Welt. Bleibt er in unserer Hand, könnten wir die Welt damit leicht verteidigen, nur leider fürchte ich, dass es noch lange dauern wird bis die Prinzessin lernt damit umzugehen.“ Sie seufzte resigniert. „Damals hätten wir nie gedacht, dass es nötig sein würde, dass sie den Umgang damit erlernt. Es war wohl ein Fehler sie vor allem bewahren zu wollen.“

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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   Fr Jun 27, 2014 8:56 am

„Ich muss sagen, es wäre für mich beruhigend zu wissen, dass an unserer Seite ein Team von kampferprobten Leuten steht. ...“ Der Reideen zuckte mit den Achseln. ,, Ich kann natürlich nicht für die anderen sprechen, ob sie am Ende tatsächlich wieder aktiv werden wollen, aber ich gehe stark davon aus, dass wir uns, wenn wir wieder eine Aufgabe haben, wieder zusammenraffen werden... jedenfalls hoffe ich das." Fujimaru konnte natürlich nicht sagen, was nach Hawks Tod in den Köpfen der anderen vorgegangen war. Er selbst war auch nicht sonderlich gut damit klargekommen, aber wie musste sich zum Beispiel Hisho, ihr Anführer gefühlt haben? Er hatte sie in die Schlacht geführt und dabei hatten sie ein Mitglied verloren. Allein schon Fujis Gefühl, am Ende doch irgendwie versagt zu haben, war bohrend, wie musste es dann für jemanden sein, der ein Team geführt und nicht alle lebend zurück gebracht hatte... Er hatte sich das schon oft gefragt und wenn der junge Mori ganz ehrlich zu sich selbst war, würde es ihn nicht wundern, wenn Reideen Eagle den ganzen "Job" hinschmeissen würde, sollte er die anderen erneut kontaktieren und sozusagen wieder zu den Waffen rufen.

Aufmerksam lauschte er Lunas Worten bezüglich der Sailor Kriegerinnen, der Anzahl der Leibwache und der Prinzessin und ihrem Silberkristall. Das klang ja wirklich mal interessant und die Sache mit dem Siegel war wohl von Anfang an gut durchdacht worden. Womöglich waren die Verantwortlichen in der Vergangenheit das ein oder andere Mal auf die Nase gefallen und hatten diesmal auf Nummer sicher gehen wollen, dass die Prinzessin nur unter gewissen Voraussetzungen gefunden werden konnte. Was ihn allerdings aufhorchen ließ war, als Luna über die potentiellen Kräfte des Silberkristalls erzählte. Das schien ja eine recht potente Waffe zu sein, wenn sie tatsächlich in der Lage war, Planeten zu zerstören. Und diese Macht wollte man einer einzelnen Person übertragen? Das wiederum klang nicht besonders schlau. ,, Okay... und wie wollt ihr sicherstellen, dass eure Prinzessin nicht irgendwann mal die Seiten wechselt und die Macht dieses Kristalls gegen das Gute verwendet? Ich mein, klingt ja schon so als wäre hinter diesem Silberkristall ne Menge Schmackes hinter und in den falschen Händen könnte das zu nem ziemlichen Problem werden. Nicht, dass wir am Ende noch gegen die Prinzessin kämpfen müssen, weil sie sich nicht mehr an die Regeln hält und ihre rebellische Phase bekommt." Das letzte war von Seiten des Jugendlichen eher als Scherz gemeint und so schenkte er der Katze ein schiefes Lächeln, als von drinnen sein Name gerufen wurde.
,, Ja, ich komme gleich", rief Fuji zurück und stand auf, blickte auf Luna herunter, die nun noch etwas kleiner war.

,,Na gut, ich muss rein, meine Mutter will irgendwas von mir... Wie treten wir in Kontakt, wenn du meine Unterstützung brauchst?"
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Luna
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BeitragThema: Re: Wohnung der Moris   So Jun 29, 2014 6:07 pm

„Schade, dass du dich nicht mehr an dein altes Leben erinnern kannst. Unsere Prinzessin würde den Silberkristall nie für etwas Böses einsetzen. Ihn einzusetzen ist ohne hin sehr gefährlich. Also unsere Königin benutzte, bedeutete das für sie den Tod.“, erklärte sie traurig. „Beten wir dafür, dass nie wieder jemanden diesen Kristall einsetzt. In den falschen Händen bringt er Leid über das Volk und wenn jemand all seine Kräfte für das Gute einsetzt, riskiert er damit sein Leben.“ Luna konnte selbst nicht fassen wie es jetzt klang. Schließlich brachte der Silberkristall dem Königreich lange Zeit den Frieden und hatte den Bewohnern des Mondes ein sehr langes Leben geschenkt. „Entschuldige. Für mich ist es noch nicht lange her, dass ich mit ansehen musste wie meine Herrin sich selbst opferte. Der Silberkristall kann sehr viel Glück für seine Umgebung bedeuten. Bitte bekomm wegen mir keinen falschen Eindruck davon.“

Sie hing einige Momente ihren Gedanken nach und bemerkte gar nicht, wie die Zeit verstrich. Als die Stimme nach Fujimaru rief, zuckte sie leicht zusammen. „Wenn du mit mir oder ich mit dir in Kontakt treten will, wäre es das Beste, wenn ich dein Handy mit dem Hauptserver des Mondes verbinde. Allerdings bräuchte ich es kurz dafür und natürlich müsstest du dich einverstanden erklären.“, meinte sie. Nach dem die Frage der Verbindung geklärt war, verabschiedete sie sich von dem jungen Mann. „Es war mir eine Freude dich kennen zu lernen Fujimaru Mori. Mach es gut.“

OOP: Je nach dem wie Fujimaru sich entscheidet, bearbeitet sie sein Handy kurz genauso, wie das von Makoto.

Tbc: Museum

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