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 Juuban Eislaufbahn

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AutorNachricht
Mondgöttin
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BeitragThema: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 2:35 pm

- Die Eislaufbahn im Stadtviertel Juuban -
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Usagi Tsukino
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 3:30 pm

cf: Yens' Sushi - Bar

Bunny streckte sich und sog den Sonnenschein in sich auf. Es war wirklich Glück, dass sie heute Morgen schon ihr Kleid angezogen hatte, bei den Temperaturen, die langsam aufkamen. „Ja, ein Eis klingt wirklich super.“, meinte sie fröhlich, während sie sich auf den Weg zum Park machten. Im gehen spielte sie an ihrer Kette herum und hing ihren Gedanken nach. Sie deutete in eine Seitenstraße. „Lass uns da lang gehen, dass ist eine Abkürzung die ich letztens entdeckt habe.“ Durch die hohen Gebäude der Einkaufsstraße, war es in der Gasse schattig und etwas kühler, als auf den belebten Straßen. Sie hatten gerade die hälfte hinter sich gelassen, als sich ihnen eine Frau in den Weg stellte. „Was haben wir den da? Ein einsames Pärchen? Ich kann solche Leute gar nicht ab.“ Usagi blieb abrupt stehen. Das Outfit der Frau erinnerte sie an das Matrosen Outfit der Kriegerinnen, hatte aber auch offensichtliche unterschiede.

„Ehrlich dieses Friede, Freude, Eierkuchen auf diesem Planeten kotzt mich ehrlich an. Also nehmt es mir nicht übel, aber ich werde jetzt meinen Freund hier bitten, euch ein wenig aufzumischen.“ Mit einem immer unguter werden dem Gefühl lauschte Usagi dem Gerede der Frau. Sie ahnte böses und als diese endlich fertig mit ihrer rede war, trat eines der Monster, wie sie es bereits in der Schule gesehen hatte, aus den Schatten hervor. Erschrocken schrie sie auf und packte Fujimaru an der Hand und zerrte ihn mit sich, in der Hoffnung das er ihr folgen würde. „Wir müssen hier weg.“, meinte sie hektisch und deutete auf ein Gebäude am Ende einer abgehenden Straße. „Da können wir uns verstecken.“

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Zuletzt von Usagi Tsukino am Sa Jun 07, 2014 5:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 3:52 pm

cf: Yens' Sushi - Bar

,, Dass dir das gefällt, hab ich mir schon gedacht“, antwortete der junge Mann und grinste Bunny an, die in ihrem Sommerkleid schon ziemlich süß aussah. Aber dann richtete er den Blick wieder auf den Weg vor sich, damit er nicht noch mit einem der entgegenkommenden Passanten kollidierte, nur weil er seine beste Freundin etwas zu lange angestarrt hatte. Als sie vorschlug, die Abkürzung durch eine der Seitengassen zu nehmen, war Fujimaru im ersten Moment nicht sonderlich begeistert, aber es war ja hellichter Tag, da konnte doch eigentlich nichts passieren. Und wenn ihnen doch jemand auflauerte, irgendein Kleinkrimineller, der an ihr Geld wollte, kannte er so ein-zwei Tricks, um mit solchen Leuten fertig zu werden. ,, Ja gut, ich hab auch das Gefühl, dass ich so langsam verkoche“, scherzte der Reideen und bog mit Usagi in die Seitengasse ein. Sehr weit waren sie allerdings noch nicht gekommen, da erklang eine Stimme und jemand stellte sich den beiden in den Weg, richtete ein paar wenig schmeichelhafte Worte an die beiden Jugendlichen. ,, Wir sind kein Pärchen, aber danke“, entgegnete Fuji und lächelte kühl, während die Feder auf seinem Handrücken schon verdächtig anfing zu kribbeln und sich ein eisiges Gefühl seinen Arm hochzog, als flöße Eis durch seine Adern. Da er schon eine Weile länger ein Krieger des Lichts war, im Gegensatz zu der neuerweckten Sailor- Kriegerin an seiner Seite, wusste er dieses Gefühl einzuordnen. Hier hatten sie es offenbar mit einem Wesen der Finsternis zu tun. Und das Outfit...
Die dunklen Augen des Siebzehnjährigen musterten die Kage und Blitze zuckten durch seinen Kopf, wurde er für einen Moment in die Erinnerungen von Dino zurückgeworfen. Wieder Bilder einer Schlacht, wieder diese Frauen in den Matrosenoutfis und auch Wesen, die ihrem Gegenüber ähnlich sahen...
Ein Feind aus der Vergangenheit? Aus Dinos Vergangenheit? Das konnte ja nichts gutes bedeuten. Fujimaru straffte die Schultern, als das Wesen beziehungsweise die Frau vor ihnen weitersprach. Und ihre Wortwahl machte ziemlich deutlich, dass sie entweder einen Drang zur Theatralik hatte oder wirklich nicht von dieser Welt war. Denn Fuji kannte die Sprechweise von Dämonen schon. Sie sprachen immer recht schlecht über die Menschenwelt und entweder war diese Frau verrückt oder wirklich nicht „aus der Gegend“. Und als sich einer der Schatten der Gasse verselbstständigte und zwei glühend rote Augen aufleuchteten, gefolgt von einem Wesen, das sich aus dem Schatten schälte, war klar, dass hier wirklich nichts mehr mit rechten Dingen zuging. Der erwähnte „Freund“ fletschte die Zähne und grinste Bunny und ihn an, bereit, beide auf der Stelle in Stücke zu reißen. Wenn er jetzt allein gewesen wäre, hätte sich Fujimaru auf der Stelle verwandelt und den beiden mal gezeigt, wozu er fähig war. Aber das konnte er vergessen, denn jetzt hatte er Usagi an der Backe. Und diese ergriff gleich die Initiative, indem sie ihn bei der Hand packte und die Flucht ergriff. Flüchten war zwar eigentlich garnicht in seinem Sinne, aber er musste den Schein wahren für Bunny und so setzte sich Fujimaru ebenfalls in Bewegung.
,, Da vorne, in die Eishalle!“ rief er ihr im Laufen zu und zog Bunny hinter sich her. Aber nur solange, bis sich sein Fuß mehr oder weniger absichtlich verhedderte oder an einem Vorsprung hängen blieb und Fujimaru zu Boden ging. Mit schmerzverzerrtem Gesicht sah er zu Bunny hoch, die schon ein paar Schritte weiter gelaufen war. ,, Lauf, Usagi!“ Doch der Dämon nahm keine Notiz von ihm und schritt mit schnellen Schritten an ihm vorbei, nachdem die Unbekannte ihm den Befehl erteilt hatte, sich erst um das Mädchen zu kümmern, da Fujimaru für die Kage wohl keine Gefahr mehr zu sein schien...

Wenn sie sich da mal nicht täuschte.... Fujimaru sah, wie Bunny die Eishalle betrat, dicht gefolgt von dem Dämon, dann rappelte er sich langsam auf.
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Usagi Tsukino
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 4:23 pm

Usagi konnte nur innerlich den Kopf schütteln, da stand eine seltsam aussehende Frau und drohte ihnen schon und er machte sich nur Gedanken darüber, dass sie sie ein Pärchen genannt hatte. Ein Glück das er ihr wenigstens folgte, beziehungsweise sie überholte, weil er einfach der schnellere war. Nun zog er sie hinter sich her. Ihre Gedanken überschlugen sich, sollte sie versuchen sich unbemerkt zu verwandeln und gegen das Monster zu kämpfen? Nein eigentlich wollte sie nicht noch einmal kämpfen, eigentlich hatte sie mehr angst vor der ganzen Sache. Außerdem war ihr erster Versuch doch mehr ein Glückstreffer gewesen, als ein gekonnter Gegenschlag und vor Fujimaru konnte sie sich sowieso nicht verwandeln. Ihr Herz schlug schnell und sie musste sich zusammenreisen um nicht irgendwie zu stolpern.

Zu ihrem entsetzen war es nicht sie die stolperte, sondern ihr Begleiter. „Ich lasse dich nicht zurück.“, sagte sie schleunig und wollte schon zu Fujimaru zurück, als ihr aufging, dass das Monster ihn ignorierte und gleich ihr folgte. Ein Glück hetzte die Frau es auf sie. „Ich locke es weg.“, rief sie Fujimaru zu, während sie auf die Eislaufbahn zu rannte. Sie war voll auf den Eingang fixiert und achtete nur darauf, dass sie nicht stolperte oder langsamer wurden. Ihr Atem ging schneller und sie fragte sich ehrlich, wie um Himmelswillen sie es schaffen sollte, je den Eingang zu erreichen und plötzlich stand sie vor ihm. Es war kein plötzliches Auftauchen vor der Tür, nein sie hatte sich nur so sehr aufs Laufen konzentriert und die Strecke die zwischen ihr und dem Eingang lag, dass sie ganz unverhofft das Ziel schneller erreichte, als sie dachte.

Bunny rannte in die dunkle Halle und als sie sich sicher war, dass niemand mehr sie von außen sehen konnte zock sie die Brosche aus ihrer Tasche. Sie schleuderte die Tasche beiseite und streckte die Brosche in die Luft. „Macht des Mondes, macht auf.“, rief sie und in dem hellen Licht, verwandelte sie sich wieder in Sailor Moon. Etwas verdutzt schaute sie noch einmal an sich herunter. Wie schon beim ersten Mal, konnte sie nicht ganz glauben, was gerade passiert war.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 4:53 pm

Fujimaru sah, wie der Dämon Bunny in die Eishalle folgte und die Eingangstür vernichtete. Sobald er in der Öffnung verschwand, sprang der junge Mann auf die Füße, garnicht mehr so schwach und verletzt, wie es den Anschein gemacht hatte. ,, Der Dämon wird sich schon um deine kleine Freundin kümmern.. dann kannst du ihre Überreste einsammeln.. wenn er was übrig lässt." Die schneidende Stimme der Kage in seinen Ohren drehte sich Fuji zu dem weiblichen Wesen um und seine Miene verhieß nichts gutes. ,, Wenn ich mit dir fertig bin, dann wirst du dir wünschen, du hättest deinen "Freund" auf mich gehetzt und ihn nicht hinter dem Mädchen her geschickt. Dann hätte er dich beschützen können... wenn auch nicht lange..." Die Worte des Jungen waren kalt und ließen die Kage die Stirn runzeln. ,, Du nimmst den Mund ja ganz schön voll, Kleiner..." Sie lächelte mütterlich, aber nur solange bis Fuji die Hand hob, auf deren Rücken das Federtattoo inzwischen dunkelblau unter der Haut zu sehen war. ,, Gib mir Kraft... HEILIGE FEDER!"

Kaum, dass er diese Worte gesprochen hatte, fuhr ein eiskalter Wind durch die Gasse und eine Sekunde später stand Reideen Dino in voller Rüstung vor der Kage, der die Farbe aus dem Gesicht gewichen war. Die orangenen Augen hinter dem Halbvisir des Helms glühten gefährlich auf und Dino schritt auf die Frau zu, knirschend schlossen sich seine Finger zu Fäusten. ,, Noch einen letzten Wunsch?" erklang die Stimme des Kriegers blechern und die Kage wich zurück, bis sie ohne ein weiteres Wort in eine Wolke aus schwarzen Rosenblüten verschwand. ,, Anscheinend nicht..." Dino wandte sich um, und innerhalb eines Wimpernschlags stand er vor der demolierten Tür der Eishalle und schritt schnellen Schrittes hinein. Er musste Bunny finden, bevor der Dämon sie fand. Hatte er sie doch flüchten geschickt. Sein Blick huschte hin und her, dann hörte er ein lautes Poltern und seine Schritte führten ihn in den Bereich, in dem sich die Eisfläche befand. Dort fand er allerdings nicht Bunny vor, sondern eine Frau in einem recht seltsamen Outfit und den Dämonen, der sie in die Enge drängte. Aber wo zum Teufel war Bunny hin? Die Augen des Reideen huschten hin und her, aber er konnte seine Freundin nicht sehen.

,, Wo ist das Mädchen?" durchbrach seine Stimme die Stille und der geflügelte Ritter betrat die Fläche, die in den Wintermonaten mit Eis überzogen war. Aber jetzt im Juli war die Strecke ein einfacher Metallboden. So klangen seine Schritte hohl und blechern, als er auf den Dämonen und das recht skuril gekleitete Mädchen mit den langen Zöpfen zuschritt. Die Ähnlichkeit mit Bunny war groß, aber das konnte sie doch nicht sein... Nein... Wieder zuckten Blitze durch den Kopf des jungen Mannes, als er das Gesicht der jungen Frau sah. Sie kam ihm seltsam bekannt vor, oder besser, sie kam Dino bekannt vor. Aber woher... Wieder eine Erinnerung aus dem Silberjahrtausend? Aber wer war sie? ,, Wo ist das Mädchen?!" erkang seine Stimme erneut, aber diesmal deutlich lauter und man konnte deutlich sehen, dass die Wut unter der Maske des Reideen kaum verborgen werden konnte. ,, Sprich, Teufel!"


Zuletzt von Fujimaru Mori am Sa Aug 02, 2014 1:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 5:20 pm

Sailor Moon hatte sich verwandelt und sich mit einem Kick auf das Monster gestürzt. Sie hatte selbst keine Ahnung was das sollte, aber sie folgte der Eingebung einfach. Es war nicht ihre beste Idee gewesen, denn das Monster packte sie und schleuderte sie auf die freie Fläche in der Mitte des Raumes. Im Film standen die Leute immer wieder sofort auf, aber Bunny blieb kurz benommen liegen. Der Aufschlag hatte ihr die Luft aus den Lungen gepresst und es fühlte sich an, als wäre jeder ihrer Knochen gebrochen. Zu ihrer Überraschung war ihr Körper wesentlich robuster als sie dachte, denn nach dem ersten Schock, war es gar nicht mehr so schlimm. Während sie auf dem Boden gelegen hatte, folgte ihr das Wesen und kam weiter auf sie zu.

Sailor Moon rechnete schon mit dem schlimmsten und kämpfte sich wieder hoch, als ein … ja was war das eigentlich, was die Halle betrat? Es erinnerte sie an einen Roboter, den für einen Menschen in Rüstung wirkte er zu groß, aber das konnte auch täuschen. Der Dämon schien mindestens genauso verwirrt wie sie, das war immerhin eine gute Nachricht. Als der Mann dann nach einem Mädchen fragte, sah der Dämon noch verdatterter aus und schien schon Anstalten machen zu wollen auf sie zu deuten. Ganz nach dem Motto, hast du keine Augen im Kopf, da ist doch ein Mädchen. Da Sailor Moon aber davon ausging, dass sich der Mann nach ihr selbst nur ihrer wahren Identität erkundigt, sprang sie schnell ein. „Das Mädchen ist weg gerannt und hat sich irgendwo versteckt. Sie ist in Sicherheit.“, beeilte sie sich zu sagen.

„Wer seit ihr zwei Spaßvögel überhaupt?“, wollte der Dämon nun wissen. Das war eine wirklich gute, aber im Moment doch unpassende Frage. „Ich bin …“, sie hielt kurz inne, wenn sie hier schon Heldin spielte, dann würde sie wohl auch einen Namen brauchen. „Ich stehe für Liebe und Gerechtigkeit. Ich bin Sailor Moon und im Namen des Mondes werde ich dich bestrafen.“, meinte sie mit fester Stimme und wiederholte dabei die Worte, die ihr in den Sinn kamen. Der Dämon machte einen erstickten Laut und sie hätte schwören können, dass der Mistkerl sie gerade auslachte. Na ihm sollte in so einer Situation mal ein besserer Spruch einfallen.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 5:48 pm

„Das Mädchen ist weg gerannt und hat sich irgendwo versteckt. Sie ist in Sicherheit.“ Die Augen unter dem Flugsaurierschädel flackerten kurz in die Richtung der ihm unbekannten Kriegerin. Konnte Dino ihr vertrauen, wenn sie sagte, dass Bunny in Sicherheit war? Aber wieso sollte sie lügen, kämpfte sie doch selbst grad gegen einen Dämon. Dann war sie vermutlich eine von den Guten, also auf seiner Seite. Dann war es sicher sinnvoll, ihr zu helfen. Bunny würde er früher oder später noch finden, weit war sie sicher nicht. Hauptsache sie war nicht nach draußen gelaufen, um ihn zu suchen und fiel der Kage in die Hand. Konnte er sich doch nicht sicher sein, ob der Feind nicht nochmal auftauchte. Aber jetzt galt es erstmal dieser jungen Frau im Kampf beizustehen. Als der Dämon nach der Identität der beiden fragte und sich die Unbekannte als Sailor Moon vorstellte, nebst eines recht kitschigen Vorstellungsspruchs blickte Dino unter seiner Maske mindestens genauso verdutzt drein wie der Dämon, nur gut, dass man seine Emotionen nicht durch die orangenen Augen sehen konnte. Sailor Moon? So wie Sailor V? War sie Teil eines Teams? Oder operierte Sailor V nun wirklich hier in Tokyo und hatte sich einen anderen Namen gegeben? Plus neuem Outift und Stil? Aber war das jetzt wirklich wichtig? Eigentlich doch nicht...

Er selbst stellte sich nicht vor, das hatte er noch nie getan und es machte meistens auch keinen Sinn, denn sein Gegner kam nie dazu, es irgendwem weiter zu erzählen. So schwieg Reideen Dino und zog stattdessen sein Schwert vom Rücken, dessen Klinge im Licht der Beleuchtung der Eishalle funkelte. ,, Ich schicke dich zurück zu deinem Erschaffer, Dämon", kündigte der geflügelte Krieger an, woraufhin dieser nur kicherte und sich von Sailor Moon abwandte, um sich dem männlichen Kämpfer zu stellen. ,, Du bist ja mutig... Reideen..." Dino verzog die grauen Lippen zu einem schiefen Lächeln. ,, Mein Ruf eilt mir wohl voraus... Nimm meinen Namen mit in die Hölle und sag ihn weiter, damit deine Brüder und Schwester es sich dreimal überlegen, ob sie hierher kommen." Mit einem lauten Brüllen stürzte der Unterweltler auf Dino zu, dieser holte mit dem Schwert aus und sein Feind jaulte auf, machte noch 2 Schritte und blieb dann stehen. In der nächsten Sekunde hörte man es zischen, das typische Geräusch von Säure, die sich durch etwas hindurchfraß. Dino lächelte und sah Sailor Moon an, die ihn etwas verwirrt anblickte.

,, Willst du etwas von ihm abhaben, Sailor Moon?", fragte der Reideen, sah aber nicht, wie sich der Dämon umwandte, um sich hinterrücks auf ihn zu stürzen.
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Jun 07, 2014 6:05 pm

Der Ritter, Roboter, was auch immer musterte sie abschätzend und schien sich dafür zu entscheiden an ihrer Seite gegen den Dämon zu kämpfen. Immerhin eine gute Nachricht an einem Tag voller unangenehmer Überraschungen. Umso schneller sie mit dem Ding fertig waren, um so schneller konnte sie nach draußen gehen um Fujimaru zu helfen, der ganz allein dieser Frau ausgeliefert war. Sailor Moon hoffte einfach, dass die Frau da draußen nicht all zu gefährlich war, wenn sie sich hinter diesem Ding versteckte, aber sie wollte trotzdem kein Risiko eingehen und Fuji zu lang allein lassen. Der Dämon nannte ihn Raideen und die beiden begannen zu kämpfen. Es war eine eindrucksvolle Abfolge von kräftigen Bewegungen.

Mit seinem Gerede von der Hölle und all diesem obskuren Zeug konnte sie nicht viel anfangen. Sie hoffte wirklich, dass er nur daher redete und es nicht wirklich einen Ort gab wo es noch viel mehr Wesen dieser Art gab. Der Krieger schien es relativ leicht zu haben und als er den Dämon niedergestreckt hatte, wandte er sich ihr zu und fragte ob sie etwas abhaben wollte. Während er noch mit ihr spaßte, richtete sich das Monster wieder auf, um sich noch einmal auf ihn zu stürzen. Ohne zu zögern zog sie das Diadem von ihrer Stirn, rief: „Mondstein flieg und sieg!“ und warf den Energiediskus auf den Gegner, der zurück geworfen wurde. In einer kreißenden Bewegung kam der Mondstein zu ihr zurück und verharrte über ihrer ausgestreckten Hand, bereit jederzeit noch einmal auf das Monster gehetzt zu werden, falls es nötig war. Für den Moment regte es sich zumindest nicht mehr, aber wer wusste schon, ob das so bleiben würde.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   So Jun 08, 2014 3:15 pm

Da war er sich wohl seiner Sache für einen Moment zu sicher gewesen, denn Reideen Dino war ziemlich überrascht, als die Kriegerin auf einmal ihren Kopfschmuck von der Stirn zog, dieser sich in eine Art Wurfgeschoss vewandelte und sie ihn gleich gegen den Dämon schleuderte, der sich in seinem Rücken angeschlichen hatte. Dino kniff die Augen zusammen und seine Miene war nun nicht mehr so locker- freundlich wie vor einer Sekunde, als er noch mit Sailor Moon geredet hatte. Die Finger um den Schwertgriff schlossen sich etwas fester und mit der geflügelte Ritter schoss nach vorn, beinahe durch den Dämon hindurch und es blitzte einmal kurz auf. Schon vom Mondstein getroffen, blieb der Dämon einfach mitten in der Bewegung stehen, bis er auf einmal mit einem hässlichen Geräusch, einem Gemisch aus Knochenknirschen und einem lauten Schmatzen auseinanderfiel. Dino war immernoch etwas überrascht, dass er den Dämon mit dem ersten Angriff nicht gleich gestoppt hatte. War er inzwischen arrogant geworden? Überheblich? Für einen Moment musste er an grad denken, als Bunny ihm die Tarotkarten gelegt hatte. Er würde zu überheblich sein... War das der Moment, auf den sich die Karte bezogen hatte? Mit der Schwertspitze stocherte er kurz in den Überresten des Unterweltlers herum, bis diese dampfend verschwanden.

Dann wandte sich der Krieger des Neptun zu Sailor Moon um und schritt wieder auf sie zu, musterte sie dabei, wie sie, immernoch den Mondstein in der Hand, einfach so da stand und ihn ebenfalls betrachtete. ,, Da schulde ich dir wohl ein Dankeschön, Sailor Moon. Ich bin Reideen Dino, Krieger des Neptun", stellte er sich vor und hielt ihr seine behandschuhte, schwarze Hand hin, während die orangenen Augen funkelnd auf sie niedersahen. Immernoch kam sie ihm erschreckend bekannt vor, aus der Vergangenheit, den Erinnerungen des Reideen. Frühere Zeiten, wilderere, kriegerischere Zeiten. Wer war sie und was hatte sie mit seiner Vergangenheit zu tun? Aber darüber konnte er sich auch später noch den Kopf zerbrechen. Hoffentlich ging es Bunny gut.
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   So Jun 08, 2014 9:57 pm

Sailor Moon war erleichtert, als der Ritter den Dämon besiegte und er zerfiel, auch wenn sie sich dem armen Wesen gegenüber doch etwas Mitleid empfand. Natürlich er hatte sie angegriffen und hätte ihnen schlimmeres angetan, hätten sie ihn nicht aufgehalten, aber trotzdem. Sie glaubte nicht das Boshaftigkeit einfach entstand, sie wurde immer durch irgendetwas geboren. Leider zu oft durch einen unüberwundenen Verlust oder aus einer Angst der man sich nicht stellen konnte. Fujimaru hatte recht gehabt, als er gesagt hatte, dass sie Glück gehabt hatte in so einer guten Familie auf zu wachsen. Man hatte ihr gezeigt was es bedeutete geliebt zu werden und wie leichte Hindernisse überwunden werden konnte, wenn man sich ihnen zusammen stellte.

Etwas angeekelt beobachtete sie, wie er mit dem Schwert in den Überresten stocherte. Als er sich umwandt und sich ihr vorstellte, verschwand dieser Ausdruck aber sofort wieder. Nun da sie sicher war, dass der Feind besiegt war, verwandelte sich das Diadem zurück und sie setzte es wieder an die Stirn. „Freut mich Reideen Dino. Danke für deine Hilfe, wärst du nicht dazu gestoßen, wer weis ob alles gut gegangen wäre. Woher kommen diese Dinger nur? Das war heute schon der Zweite.“, sagte sie und warf noch einen Blich auf die Überreste des Dämons. Mit der frei gewordenen Hand, zögerte sie nicht seine Hand zu ergreifen und sie zu schütteln.

Beinahe hätte sie das Gleichgewicht verloren. Kaum hatte sie seine Hand geschossen, zuckten verschwommene Bilder vor ihren Augen auf. Sie hatte keine Ahnung, was sie zu bedeuten hatten und sie bekam auch keine Gelegenheit sie zu deuten. Es war nichts Klares dabei, es blieb nur das Gefühl, dass sie diesen Ritter schon einmal getroffen hatte. Erschrocken machte sie einen Satz zurück. „Was … was war das?“

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Mo Jun 09, 2014 10:03 am

Dino bemerkte Sailor Moons Gesichtsausdruck, als er den Dämon oder besser dessen schwellende Überreste sich selbst überließ. War das Mitleid in den Augen der hübschen Kriegerin? Wie menschlich... doch erinnerte er sich an eine Zeit, in der er genauso empfunden hatte. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem er hatte miterleben dürfen, wie wenig einem Dämon ein Menschenleben wert war. Das hatte er im Kampf oft genug gesehen. Menschen waren einem Unterweltler weniger wert als Dreck unter den Krallen. Und so hatte er seine Gefühle im Kampf bald abgelegt, funktionierte nur noch. Der Dämon war der Feind und er musste vernichtet werden... das Böse musste vernichtet werden. ,, Du solltest kein Mitleid mit ihnen haben, Sailor Moon. Sie haben auch keins mit dir“, kommentierte er den Ausdruck in den Augen der jungen Frau und schüttelte den behelmten Kopf. Anscheinend musste sie noch viel lernen, war vielleicht noch nicht lang eine Kriegerin oder sie war weichherzig und gutgläubig. ,,Man darf mit ihnen kein Mitleid haben, ebenso wenig wie man in ihrer Gegenwart leichtsinnig sein darf, so wie ich es grad war. Und du hast ja gesehen, was nötig war... du musstest mich retten.“ Die Lippen hinter der Maske verzogen sich zu einem schiefen Lächeln.

Als sie sich für seine Hilfe bedankte und dann fragte, woher die Dämonen kamen, seufzte Reideen Dino kurz auf.,, Woher sie kommen... aus der Hölle, woher sonst? Wie Engel sehen sie kaum aus, oder? Also können sie nicht aus dem Himmel kommen...“ Reideen Dino verstaute das Schwert wieder in der Scheide auf seinem Rücken und schritt langsam hin und her. Machte sich Fujimaru unter der Rüstung doch immernoch Sorgen um den Verbleib von Bunny. Hoffentlich war sie in Sicherheit. Er musste bald an den Ort zurückkehren, wo er zu Boden gegangen war, denn wenn sie es geschafft hatte, die Eishalle lebendig zu verlassen, würde sie sicher nach ihm suchen. Und wenn er weg war, war das erstens verdächtig und zweitens gefährlich, wenn sie ihn suchte. Nicht, dass noch weitere Dämonen in der Nähe waren. Dann konnte ER sie nicht beschützen. Doch so weit kam es nicht, denn als Sailor Moon seinen Gruß erwiederte und seine Hand nahm, schien sie derselbe Effekt zu ereilen, wie es ihr Gesicht bei ihm ausgelöst hatte. Denn sie schreckte zurück und schien verunsichert von dem, das sie offenbar vor ihrem inneren Auge gesehen hatte.

,, Das kommt drauf an, was du gesehen hast“, antwortete der Krieger und zuckte mit den metallenen Schultern. ,, Ich sehe Bruchstücke aus Schlachten, ich sehe Kämpfe gegen Monster, Kriegerinnen, die so angezogen sind wie du... Was hast du gesehen?“
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Mo Jun 09, 2014 11:16 am

Usagi ließ seine Aussage zu ihrem Mitleid unkommentiert. Sie wusste ja selbst, dass es unvernünftig war, aber seine Gefühle konnte man nun mal nicht ändern. „Aus der Hölle? Ist das dein Ernst?“, fragte sie ungläubig. Für sie war es einfach unvorstellbar, dass es so etwas geben sollte, andererseits waren für sie Dämonen auch unvorstellbar gewesen. Vorerst würde sie die Existenz der Monster einfach hinnehmen und sollte sie die Hölle mit eigenen Augen gesehen haben, dann würde sie auch glauben, dass sie dort her kamen. Nachdem sie sich die Hand gereicht hatten und sie zurück gesprungen war, brauchte sie einen Moment um seine Worte zu verstehen. „Ich weis es nicht. Eigentlich habe ich nicht wirklich was gesehen, es war verschwommen. Es hatte bestimmt nichts zu bedeuten. Es war einfach ein langer Tag, da bildet man sich schon mal etwas ein.“ Sie stockte, als er meinte er habe Träume von einer Schlacht und Kriegerinnen, die angezogen waren wie sie. „Okay, vielleicht haben sie doch etwas zu bedeuten.“, räumte sie ein.

Ein paar Momente stand sie schweigend da und versuchte sich die Bilder, Gefühle und Geräusche wieder in den Kopf zu rufen. Sie klatschte sich mit der Hand gegen die Stirn. „Mein Gott was bin ich blöd, stehe hier und tratsche, da draußen war doch noch eine zweite um die ich mich kümmern muss.“, rief sie erschrocken und lief Richtung Ausgang. Wie hatte sie die Frau nur vergessen können? Hoffentlich hatte Fujimaru unter ihrer Gedankenlosigkeit nicht leiden müssen. Eilig rannte sie nach draußen um nach der Frau zu suchen und unauffällig nach zu sehen wie es Fujimaru ging. Zu offensichtlich durfte sie es ja nicht tun, solange sie verwandelt war.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Mo Jun 09, 2014 11:57 am

Reideen Dino nickte. ,, Ich kämpfe nicht erst seit gestern gegen diese Wesen, Sailor Moon. Sie kommen mit Sicherheit aus der Hölle und es werden bestimmt nicht die letzten sein." Auch wenn sie es nicht sehen konnte, konnte sich Moon bestimmt vorstellen, dass der Reideen hinter seiner Maske eine finstere Miene zog. Seine Stimme transportierte dies auf jeden Fall. ,, Ich habe mit ein paar Mitstreitern vor ein paar Jahren schon gegen sie gekämpft, mehr oder weniger erfolgreich und glaub mir. Wenn einer auftaucht, dann gibt es noch mehr und es gibt einen, der im Hintergrund die Strippen zieht... das war nur ein Fußsoldat, ein einfacher Handlanger." Beim Gedanken daran, dass sich vielleicht ein zweiter Louge daran gemacht hatte, in der Hölle das Kommando an sich zu reißen und wieder Tod und Vernichtung über die Menschen zu bringen, verkrampfte sich Dinos Magen und er wandte den Blick kurz zur Seite. lauschte den Worten der Kämpferin dazu, was er über seine "Träume" gesagt hatte. Zuerst wollte sie es als Unsinn abtun, was sie gesehen hatte, doch nach kurzer Überlegung knickte sie doch ein bisschen ein. ,, Du wirst schon dahinter kommen, was diese Bilder zu bedeuten haben. Wenn ICH irgendwas damit zu tun habe, oder du Dinge erfährst, dann lass es mich bitte wissen. Ich bin auf der Suche nach Antworten... ich habe Fragen..." Der Ritter in der blauen, geflügelten Rüstung sah Usagis andere Identität mit ernstem Blick an, bis sie plötzlich loslief, etwas von einer zweiten fasselte, die sie noch erledigen musste.
Fujimaru sah Sailor Moon nach, dann blickte er sich um und starrte nach oben, sah dort eine Luke, durch die Sonnenlicht strahlte. Sailor Moon war schon auf dem Weg nach draußen, sodass sie nicht sah, wie der Reideen abhob, durch die Luke kletterte, dann zu der Gasse flog, in der Fujimaru von Bunny zurückgelassen worden war und sich dort zurückverwandelte. Mit beinahe krankhaft akribischer Genauigkeit legte er sich wieder auf den Boden und schloss die Augen, wartete darauf, dass Sailor Moon eintreffen würde. Gut, dass er nicht wusste, dass es sich bei ihr um Bunny handelte, sonst hätte er wohl ein doppelt schlechtes Gewissen gehabt, dass er die andere Kriegerin verarscht hatte und dass sich der Neptun- Krieger immernoch in ihrer Nähe befand, wissend, dass der Feind schon verschwunden war.
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Mo Jun 09, 2014 12:17 pm

Ihr Gesicht wurde noch weicher, als es sowieso schon war und sie nickte. „Das verstehe ich, ich habe auch Fragen. Sollte ich etwas herausfinden, werde ich es dich wissen lassen.“, versprach sie noch, ehe ihr wieder der zweite Feind einfiel.
Sailor Moon rannte nach draußen, wunderte sich allerdings, dass der Reideen ihr nicht folgte. Er wirkte ein bisschen so, als würde er nie einem Kampf aus dm Weg gehen. Draußen angekommen fand sie Fujimaru auf dem Boden liegend vor. Er hatte die Augen geschlossen und sie glaubte, dass er nicht bei Bewusstsein war, allerdings schien ihm sonst nichts weiter zu fehlen. Die Frau im Matrosenoutfit war verschwunden und nach dem sie sich kurz über Fuji gebeugt hatte um sicher zu sein, dass es ihm gut ging, verschwand sie hinter der Eislaufhalle.

Als sie sich sicher war, dass niemand sie beobachtete, verwandelte sie sich zurück in ihre wahre Gestalt. Umständlich verschaffte sie sich wieder Zugang zur Eislaufhalle. Schließlich war sie als Usagi hinein gelaufen und musste jetzt auch wieder von dort kommen um keinen Verdacht auf sich zu ziehen. Sie durchquerte einmal das Gebäude und lief dann beim gleichen Eingang hinaus, durch den sie vorher hinein gegangen war. Ohne umschweife steuerte sie auf Fujimaru zu und kniete sich neben ihn. Leicht rüttelte sie ihn an der Schulter. „Fujimaru. Bitte wach auf.“, bat sie besorgt und hoffte er würde gleich wieder zu sich kommen. Wenn sie einen Krankenwagen rufen musste, hatte sie keine Ahnung, was sie den Leuten sagen sollte.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Mo Jun 09, 2014 12:40 pm

Für Fujimaru dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, bis er ein paar Schuhe hörte, das sich mit schnellen Schritten näherte, aber da er nicht angesprochen wurde, blieb der junge Mann vorsichtshalber einfach liegen und spielte weiter den Bewusstlosen. Doch entfernten sich die Schritte auch schnell wieder, nur um eine knappe Minute später wieder näher zu kommen. Dann hörte er Usagis Stimme, die ihn bat, wieder aufzuwachen und langsam öffnete der Schwarzhaarige wieder die Augen, versuchte sich aufzurichten und lehnte sich dann mit dem Rücken gegen die Hauswand, sah seine Freundin an als wäre sie nicht ganz von dieser Welt. ,, Was ist passiert?", fragte er mit belegter Stimme und sah an ihr vorbei Richtung Eishalle. ,, Was ist mit dem Monster passiert? Ich muss ohnmächtig geworden sein..." Benommen schüttelte er den Kopf und fasste sich an die Schläfe.
,, Ich erinnere mich nur noch, dass ich hingefallen bin und du in die Eishalle gelaufen bist, mit dem Monster an den Fersen. Und dann nicht mehr viel... für einen kurzen Moment dachte ich, ich hätte so eine Art Roboter gesehen... oder einen Ritter in einer komischen Rüstung..." Fujimaru schloss kurz die Augen als hätte er Kopfschmerzen. ,, Er hat die komische Frau angegriffen... und dann ist sie verschwunden und ich bin in Ohnmacht gefallen..." Er besah sich seine Klamotten, versuchte den Staub abzuklopfen.

,, Aber wie bist du dem Monster entkommen? Hat dir dieser komische Ritter geholfen? Oder hab ich mir das nur eingebildet. Ich glaub, ich hab mir ziemlich heftig den Kopf gestoßen, Bunny..." Er lächelte die Blondine ein bisschen matschig an, musterte sie dabei. ,, Aber du scheinst unverletzt zu sein. Geht es dir gut?" Wo war sie bloß gewesen, wenn nicht in der Eishalle? Hatte diese Sailor Moon sie wirklich gerettet und laufen geschickt, damit sich die Kriegerin mit der Hilfe von Dino um den Dämonen kümmern konnte? Unrealistisch war es nicht. So hätte er es auch gemacht, wenn er und Dino nicht eine Person und Fujimaru von dem geflügelten Krieger gerettet werden würde. Und Bunny war schließlich nicht die mutigste... Nein, gekämpft hätte sie sicher nicht, das passte nicht zu ihr. Stiften zu gehen war da schon eher ihre Natur. Nicht so wie Fujimarus, der sich, seitdem er Reideen war, ziemlich gewandelt hatte und keiner Konfrontation aus dem Weg ging, auch wenn es zwischendurch etwas seltsam wirkte, wenn der stille, junge Mann einen auf kämpferisch machte.
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Mo Jun 09, 2014 1:03 pm

Usagi war unglaublich erleichtert als Fujimaru die Augen öffnete und sich aufsetzte. „Ist alles in Ordnung? Bist du schwer verletzt?“, fragte sie besorgt. Sie lauschte seiner Geschichte und ein paar Fragen klärten sich für sie. Also hatte der Reideen die Frau schon verjagt gehabt und war deswegen nicht mehr mit nach draußen gekommen. Behutsam half sie ihm etwas von dem Staub ab zu wischen, der sich auf seiner Kleidung abgesetzt hatte. „Soll ich einen Krankenwagen rufen?“, wollte sie fürsorglich wissen. Sie kannte sich nicht gut genug mit Medizin aus, als das sie gewusst hätte, ob er es brauchte oder nicht. Als er ein zweites Mal fragte, wie sie aus der Sache heraus gekommen war, kam sie nicht mehr darum herum ihm eine Lüge zu erzählen.

„Nach dem du hingefallen bist und ich gesehen habe, dass das Monster mich verfolgt, bin ich in die Eishalle gerannt um es von dir Weg zu locken. Wir waren noch nicht lange drinnen, da tauchte ein Mädchen auf. Sie sagte, sie würde sich um das Monster kümmern und ich solle mich verstecken.“, erzählte sie, so nah an der Wahrheit bleibend wie möglich. „Also habe ich mich versteckt. Ich hab nicht viel gesehen, aber ich habe gehört das sie gekämpft haben und irgendwann kam ein Mann dazu, dass war dann bestimmt der Ritter von dem du mir erzählt hast. Mein Versteck war zu weit weg, deswegen hab ich nicht verstanden was sie gesagt haben.“, erklärte sie. Sie sah ihn noch einmal besorgt an. „Ich bin froh, dass du nicht schwer verletzt bist, ich hatte wirklich Angst die Frau würde dir etwas tun. Wir sollten dich auf jeden Fall zu einem Arzt bringen.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Di Jun 10, 2014 9:45 am

Fuji schüttelte den Kopf, als Usagi nachfragte, ob es ihm gut ging und ob er schwer verletzt sei. ,, Nein, nein, alles gut, mir dröhnt nur ein bisschen der Kopf, aber dafür müssen wir nicht extra ins Krankenhaus." Vielleicht hätte er noch mit dem Kopf vor die Wand rennen sollen, damit er wenigstens ne ordentliche Platzwunde davongetragen hätte, für den Realismusfaktor. Aber das beschloss sich der Reideen dann fürs nächste Mal aufzuheben. Als sie IHM dann auf seine Frage antwortete, wie sie es geschafft hatte, dem Dämon zu entkommen, hörte Mori dann aber ganz genau hin, um zu sehen, ob sich ihre Geschichte mit der von Sailor Moon abglich oder ob ihm die Kriegerin das blaue vom Himmel runtergelogen hatte. Aber es stellte sich heraus, dass die seltsam gekleidete Kämpferin mit den langen, blonden Zöpfen wohl die Wahrheit gesagt und Bunny aus der Gefahrenzone geschickt hatte, bevor Reideen Dino am Ort des Geschehens eingetroffen war.
Ihren Vorschlag, ihn doch zu einem Arzt zu bringen, tat der junge Mann damit ab, dass er vorsichtig aufstand und sich einen Moment an die Hauswand lehnte, bis sich die Gasse "scheinbar" aufhörte zu drehen. ,, Nein, ich brauche keinen Arzt, Bunny, wirklich nicht..." Da kam wieder ihre überfreundlich- fürsorgliche Art zum Vorschein, die ihn vor allem jetzt, wo er sehr darauf bedacht war, ihr eine Geschichte vorzulügen, nur mehr als hinderlich war. War sie diesbezüglich doch hartnäckiger als ein Pitbull, der den Briefträger fangen wollte. ,, ICH bin froh, dass DU unverletzt bist. Immerhin hattest du diesen Dämon an den Hacken, ich nicht." Kurz blickte er sich um. ,, Lass uns am besten hier verschwinden, Bunny... nicht, dass diese komische Frau zurück kommt. Heißt ja nicht, dass mich mein komischer Retter in der fliegenden Rüstung ewig beschützt", scherzte er schon wieder und setzte sich dann mit Usagi in Bewegung, damit sie zurück auf die Einkaufsstraße kamen. Die Lust auf Eis war dem Reideen ziemlich vergangen, kreisten seine Gedanken doch immernoch um den Angriff des Dämonen und um die seltsame Frau, die aus heiterem Himmel erschienen und auch auf demselben Wege wieder verschwunden war.

Hatte sich tatsächlich ein neuer Louge auf den Weg gemacht und schonmal einen seiner Schergen vorgeschickt, um die Lage zu peilen? Vielleicht war es besser, wenn er so langsam mal wieder ein paar Telefonnummer wählte, die Fujimaru eine lange Zeit nicht mehr gewählt hatte. Die anderen Reideen "aufzuwecken", erschien ihm sinnvoll, doch zögerte er im selben Moment auch. Das letzte Mal, als sie in die Schlacht gezogen waren, hatten sie Hawk verloren. Konnte er dieses Risiko wieder eingehen? Wieder einen seiner Mitstreiter in der Schlacht verlieren? Vielleicht würde es diesmal Swift treffen... Das durfte er nicht passieren lassen. Diesmal nicht. Aber diese Sailor Moon sollte er im Auge behalten, vielleicht war von deren Seite Hilfe zu erwarten, wenn es wirklich einen neuen Dämonenanführer gab.
,, Ich glaub, ich brauch nen Schluck Wasser..." Beim Gedanken an die Dämonen war Fujimaru etwas blass um die Nase geworden, wenn auch ungewollt.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Di Jun 10, 2014 11:14 pm

Besorgt sah sie ihn an. „Wir müssen ins Krankenhaus. Wenn du einen Schlag auf den Kopf bekommen hast, kann es gut sein, dass du jetzt eine Gehirnerschütterung hast. So was kann man nicht einfach ignorieren.“ Vorsichtig stützte sie ihn, während er sich langsam aufrichtete und wieder beteuerte, dass er keinen Arzt brauche. Verständnislos schüttelte sie den Kopf. „Es wäre doch wirklich nicht schlimm, würdest du zu einem gehen. Deswegen würde dich doch keiner verurteilen.“, meinte sie ernsthaft und sah ihn mit einem bittenden Blick an. Usagi lächelte zaghaft. „Du kennst mich doch, ich habe einen harten Schädel, so ein Monster kann mir nichts.“, versuchte sie leichthin zu sagen, schaffte es aber dann doch nicht ganz so überzeugend zu klingen, wie sie es gern gehabt hätte. Als er meinte, sie sollten besser verschwinden, nickte sie eifrig und half ihm sich in Richtung Ende der Gasse zu bewegen. „Es tut mir so Leid Fujimaru. Es war meine Idee durch die Seitenstraße zu gehen. Wäre ich nicht gewesen, wärst du jetzt gar nicht erst verletzt geworden.“, meinte sie kleinlaut. Sie hatte so ein schlechtes Gewissen wegen der ganzen Sache. Nicht nur das sie ihn mit hineingezogen hatten, nein sie hatte ihn auch noch anlügen müssen und nur wegen ihr war er verletzt.

Es entging ihr nicht das er blass wurde und sie war sich ziemlich sicher, dass er wirklich eine Gehirnerschütterung hatte. „Glaubst du, du schaffst es noch bis zum Fruit Parlor? Da können wir uns setzen und du kannst etwas trinken. Ich lade dich auch ein.“ Sie deutete in die Richtung in der der Laden lag. Er war zum Glück wirklich nicht allzu weit entfernt und sie war sich sicher, dass es ihm helfen würde, wenn er sich erst mal setzen konnte.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Fr Okt 31, 2014 1:16 am

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:09 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Sa Nov 01, 2014 1:09 am

cf: Restaurant Suijun
Nach dem Zeitsprung

Beinahe unhörbar glitten die Kuven über das Eis. Nur zwischendurch war ein leises Knacken zu hören, wenn sie nach einem Sprung wieder die gefrorene Fläche berührten. Fast wie eine Schlafwandlerin drehte Usagi ihre Runden und führte ihre Techniken aus. Normalerweise war sie ja keine Frühaufsteherin, aber für das Training lohnte es sich ausnahmsweise. Bald stand wieder ein Wettbewerb an. Außerdem war morgens noch recht wenig in der Halle los und sie hatte ihre Ruhe. Sie glitt an den Rand und verließ die Eisfläche. Im Umkleideraum, tauschte sie ihre Schlittschuhe gegen normale Stiefel aus und schloss ihre Sachen im Spind ein. Ihre Beine steckten in einer enganliegenden Hose, über der am unteren Ende Stulpen lagen. Sie trug ein T-Shirt, denn für September, war es noch recht warm. Nur leider nicht in der Halle, weswegen sie ihre Hände und Arme unter Armstulpen wärmte und sich einen Schal um den Hals gelegt hatte. Eine kurze Pause und dann würde sie weiter machen. In der Eingangshalle lies sie sich einen heißen Kakao aus dem Automaten und versuchte nicht an den Kampf zu denken, den sie hier vor einer Weile geführt hatte. Seit diesem hektischen Tag, war es zum Glück ruhiger geworden. Zwei mal hatte sie im letzten Monat noch einmal gegen seltsame Monster gekämpft und war jedes Mal gerade so davon gekommen. Sie konnte sich immer noch nicht erklären, was es mit all dem und den seltsamen Träumen auf sich hatte. Seit dem Vorfall in der Schule, hatte sie auch keine anderen Sailor Kriegerinnen mehr gesehen. Aber das war egal, sie würde auch allein kämpfen. Bunny wusste nicht warum, aber sie hatte das Gefühl, als müsste sie eine Schuld begleichen. Naja vielleicht wusste sie es doch. Schließlich war sie in ihrem Traum immer Schuld am Tod ihrer Begleiter.

Nein, sie würde jetzt nicht mehr darüber nachdenken. Sie war her gekommen um ihre Ruhe zu haben und sich zu entspannen. Jetzt würde sie auf all ihre Fragen auch keine Antworten finden, also brachte das ganze grübeln ja doch nichts. Sie nahm ihren Becher aus dem Automaten und trat vor die Halle. Ein wenig frische Luft würde ihr sicher nicht schaden und außerdem war der Empfang in der Halle miserabel und sie wollte Naru eine Nachricht schicken. Sie entdeckte den gutaussehenden jungen Mann erst, als sie von ihrem Smartphone aufsah. Er für seinen Teil blickte auch auf sein Handy. Klar wusste sie, dass es unhöflich war, ihn so offen zu mustern, aber er kam ihr unglaublich bekannt vor. Aber das war natürlich totaler Quatsch. Er war zu alt um mit ihr auf die Schule zu gehen. Ganz davon abgesehen, dass sie inzwischen auf eine reine Mädchenschule ging. Einige Momente stand sie nur da und beobachtete ihn. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen, sie wollte ihn kennen lernen. Usagi nahm ihren ganzen Mut zusammen und ging zu ihm hinüber. Sie setzte einen Fuß auf die untere Stange und setzte sich auf die obere. „Hallo.“, meinte sie freundlich. „Darf ich dir ein bisschen Gesellschaft leisten? Ich mache gerade Pause und … naja …“ Gott bin ich dämlich, ging es ihr durch den Kopf. Sie hatte eigentlich keine Ahnung was sie sagen sollte. Es gab häufiger Fälle, bei denen sie auf Leute zu ging. Sie war nicht gerade zimperlich, was Freundschaften schließen anging. Aber hier war es eine völlig andere Situation. Schüchtern starrte sie in ihren Becher. „Ich bin Usagi und die meisten sagen, ich rede zu viel.“ beendete sie ihren Satz, einfach damit er nicht mehr so im Raum hing.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   So Nov 02, 2014 5:14 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:10 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   So Nov 02, 2014 9:03 pm

Erschrocken sah sie zu, wie er gerade noch so sein Handy wieder auffing. „Entschuldige ich wollte dich nicht erschrecken.“, beeilte sie sich zu sagen. Auch jetzt als sie ihn im Profil sah, kam er ihr irgendwoher bekannt vor. Sie wusste nur nicht woher. Überrascht blinzelte sie, als er dann fragte ob sie sich kannten. „Muss wohl so sein. Als ich gerade rüber kam, dachte ich auch, ich hätte dich schon einmal irgendwo gesehen. Aber leider weis ich nicht mehr wo.“, meinte sie nachdenklich und nahm einen Schluck aus ihrem Becher. „Bist du hier öfter? Oder weist du noch, wo wir uns mal getroffen haben könnten?“, fragte sie neugierig und strich sich einige Haarsträhnen über die Schulter. In Gedanken ging sie immer wieder mögliche Orte durch, an denen sie ihn getroffen haben könnte, aber irgendwie passte er nirgends dazu. Ihre Träume waren viel zu verschwommen, als das sie ihn bewusst wieder erkannt hätte. Von den Träumen blieb kaum was, manchmal Gerüche, meistens aber nur Gefühle oder Fragmente von seltsamen Gebäuden, Flammen und dem Krach. Ein kurzer Frost überkam sich und sie schüttelte sich leicht um das seltsame Gefühl los zu werden.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Mo Nov 03, 2014 2:28 am

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:11 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Do Nov 06, 2014 9:24 pm

„Hmm…“, meinte sie nachdenklich, als er meinte er würde hier auf die Uni gehen. „Naja ich wohne hier, es kann gut sein, dass wir schon ein paar mal aneinander vorbei gelaufen sind.“ Sie nahm noch einen Schluck von ihrer heißen Schokolade, dann hielt sie inne. „Hast du gerade Uni gesagt?“, fragte sie sich laut und wurde rot, als ihr klar wurde, dass sie ihre Gedanken ausgesprochen hatte. „Entschuldige, dass war unhöfflich. Ich meinte wow, du gehst schon zur Uni? Und dann auch noch auf so eine gute. Du musst wirklich gut in der Schule gewesen sein.“, plapperte sie und wurde dabei immer etwas leiser, in der Hoffnung, er würde vergessen, was sie sagte, wenn sie es ruhig beendete. Heute ärgerte es sie fast, dass sie ihre Haare immer zurück gebunden trug. So konnte man sich gar nicht schüchtern dahinter verstecken und gerade, wollte sie sich wirklich gern verstecken. Sie sprach gern mit ihm, aber sie hatte das Gefühl, sie würde nur quatsch erzählen. Wenigstens hatte sie den Becher, den sie gedankenverloren in ihren Händen drehen konnte, um sich zu beschäftigen.

Sie sah ihn gespielt verärgert an. „Wenn ich groß bin?“, schnappte sie. „So jung bin ich dann nun auch wieder nicht. Nein, dass ist nur ein Hobby. Ich weis noch nicht so genau, was ich irgendwann mal machen will.“, lenkte sie nach seinem herzlichen lachen ein. Es kam ihr vor, als würde sie die Schule niemals verlassen. Als hätte sie keine große Zukunft. Manchmal da überkam sie so eine Melancholie, in der sie das Gefühl hatte, sich einfach aufzulösen. Aber das war ein dummer Gedanke und meist überspielte sie ihn mit Fröhlichkeit und damit überzeugte sie sich für eine Weile sogar selbst. Sie war eben nicht vollständig, nur zur Hälfte da. Mit einem Lächeln blickte sie auf. „Mamoru? Das ist ein schöner Name. Ich glaube das passt zu dir. Hast du hier auch gerade Pause gemacht?“, fragte sie neugierig mit einem Blick auf seine Sportkleidung.

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BeitragThema: Re: Juuban Eislaufbahn   Do Nov 13, 2014 10:12 pm

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Zuletzt von Mamoru Chiba am So Nov 30, 2014 1:12 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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