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 Villa der Tomoes

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Mondgöttin
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BeitragThema: Villa der Tomoes   Mi Dez 11, 2013 6:06 pm

das Eingangsposting lautete :

Hier wohnt die Familie Tomoe.
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AutorNachricht
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Sa Sep 27, 2014 9:05 pm

Mut; die Kraft seinen eigenen Weg zu gehen. Chibiusa gab ihr Bestes, um ihre neue Freundin aufzumuntern. Tatsächlich hatte sie damit auch in gewisser Weise Erfolg. Zunächst langsam, dann etwas bewusster, hoben sich die Mundwinkel des hübschen Mädchens an und formten sich zu einem glücklichen Lächeln. „Das bedeutet mir so viel...“ Am liebsten hätte Hotaru just in diesem Moment begonnen zu weinen, doch sie schaffte es gerade so, einen solchen Gefühlsausbruch zu unterdrücken.

Mit neuer Zuversicht, setzte sie sich wieder gerade hin und winkelte die Beine seitlich ihres Körpers an, um so einen gemütlichen Sitz zu haben. Chibiusa wollte etwas von den Reisbällchen probieren und auch wenn sie sich nicht ganz sicher war, ob die, durch die Mikrowelle erwärmten, Dingen überhaupt schmeckten, erwartete Hotaru doch voller Vorfreude ein Urteil. Die Stürmischen Begeisterungsrufen überraschten die Gastgeberin dann aber doch. „F-freut mich das sie dir schmecken Chibiusa-Chan.“ Kam es mit unsicherer, dennoch glasklarer Stimme. Eigentlich hatte sie mit deutlich weniger gerechnet – aber einem Geschenkten Gaul, dem schaut man nicht ins Maul. Während die kleine Mond-Prinzessin gierig ihr Abendbrot zu sich nahm, beobachtete Hotaru sie genau. Ihr war nicht klar weshalb, doch die Jüngere hatte etwas an sich, das ihr unglaublich bekannt vorkam. Wie ein Traum den ich einst hatte. Ich schwebte irgendwo zwischen den Sternen und blickte auf ein großes Feld hinab. Ein Palast und der Schatten einer Wunderschönen Frau war zu sehen. Der Mond leuchtete wie eine Sichel über der Blumenwiese – ach, ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Während Chibiusa weiter ihr Essen in sich hineinstopfte, reichte sie ihr Handy an Hotaru weiter, damit diese ihre Kontaktdaten untereinander austauschen konnte.

Erst als die junge Prinzessin wieder zu sprechen begann, hob die Dunkelhaarige wieder ihren Kopf an. „In der Zu?“ Es klang so, als hätte sie etwas wollen, über das sie so nicht sprechen durfte – Was war das? Kritisch schoben sie die Brauen hinab, wobei sich ihre Stirn in krause Falten legte. Gerade wollten ihre Lippen eine Frage formen, da quietschte Chibiusa auch schon erschrocken auf und warf ihr Reisbällchen an Hotarus Kopf vorbei gegen den Schrank in der linken Zimmerecke. „W-was war das?“ Blitzartig drehte sie sich um, nur um zu sehen, wie die klebrigen Reiskörner am Holz hinabfielen.

Es grenzte schon an Ironie, dass sich Chibiusa ausgerechnet Hotaru als Schutzschild suchte und diese vorausschickte, um dem Ursprung des Geräusches auf die Spur zu gehen. „A-aber...“ Ich kann doch nicht Angst haben, nicht in meinem eigenen Zimmer! schließlich war sie auch die Ältere und musste dementsprechend auch die Mutigere sein – wo wir schon einmal bei dem Thema waren. Unsicher setzte sich sie sich von der Matratze auf und Schritt langsam zum Schrank herüber, nicht aber ohne sich noch einmal nach hinten umzusehen. „.... Was macht es in meinem Kleiderschrank...“ - Vielleicht ein Tanuki oder eine Katze? Langsam legte sie ihre Finger an die Griffe des Schrankes, welchen sie mit einem kräftigen Ruck aufriss, um zu gucken, was dort den Krach verursacht hatte.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   So Sep 28, 2014 3:46 pm

Die kleine Prinzessin versteckte sich hinter einem der dicken Kissen. Ihre Hand hielt sie, jeder Zeit bereit zum feuern über die Reisbällchen. Ihre Haare standen noch immer vor Angst in der Luft. „Ich gebe dir Rückendeckung“, kleckerte es von leiser aber dennoch entschlossen klingender Stimme aus ihrem Mund. Der Fokus des Kindes legte sich auf die ältere der Beiden. Während es diese so stillschweigend betrachtete, erklang plötzlich die Stimme seines Herzens. Beschütze sie! Sie ist die Einzige Freundin die du hast. Binnen eines Atemzugs veränderte sich die Mimik der Thronfolgerin. Nun schaute sie entschlossen, Hotaru zu beschützen recht tapfer drein. Kaum öffnete die Schwarzhaarige die Türen des Schrankes, sprang das Mädchen vom Mut überrumpelt auf, um seine Freundin aus der Gefahrenzone zu ziehen. „Hotaru!“  Mit einem schnellen Ruck beförderte sie diese hinter sich. Eines der Reisbällchen hielt die junge Prinzessin in ihrer Hand. Gerade als sie dieses abfeuern wollte, stach ihr die Unordnung im Schrank ihrer Freundin ins Auge. Geplättet von diesem Anblick hielt das Mädchen plötzlich inne. Seine Augen verformten sich zu zwei kleinen schwarzen Punkten. „Eh“, tröpfelte es fassungslos aus seinem Mund. Das sieht Hotaru aber so gar nicht ähnlich. Oder? Ein verschmitztes Lächeln machte sich auf dem Gesicht der Prinzessin breit. „Na, haben wir unseren Schrank nicht aufgeräumt?“ Gluckerte der kleine Mondhase hinter vorgehaltener Hand sichtlich amüsiert. Sein verwegener Blick flog über seine Schulter direkt auf die Schwarzhaarige.

Plötzlich erklang ein leises Geräusch. Im Bruchteil einer Sekunde wand sich die Kleine wieder dem Schrank zu. Es schien aus diesem zu kommen, jedoch war weit und breit Nichts zu sehen. Zumindest nicht, auf dem ersten Blick. Erst einige Sekunden später bemerkte sie wie sich einige durcheinander gekommene Kleidungsstücke auf dem Boden des Schrankes von alleine bewegten. Es schien fast so, als würde sich etwas Lebendiges unter ihnen befinden. Vom Schreck gepackt, feuerte Chibiusa das Reisbällchen auf das unheimliche Geschöpf. Alles was sie dabei traf waren jedoch die aufgewühlten Klamotten. „AHH!“ Schrie das Mädchen sichtlich geschockt. Seine Wangen hatten sich erneut bläulich verfärbt. Schnell wie ein Blitz schritt es nach hinten so, dass der Boden unter seinen Füßen buchstäblich zu brennen begann. Während des Laufes drückte die Kleine ihre Freundin behutsam mit der Hand nach hinten gegen die Wand. „W…W…was ist das?“ Plätscherte es befangen fragend aus ihrem Mund. Es dauerte einige Sekunden bis sich eine kleine rosafarbene Nase schnuppernd einen Weg durch einen Ärmel von Hotarus Pullover, nach draußen suchte.  Erst in jenem Moment entließ die Kleine ihren Körper aus der Starre.

Vorsichtig begab sie sich zu dem mysteriösen Kleiderschrank, nahm das Kleidungsstück in beide Hände und half dem kleinen schwarzen Kaninchen aus dem Ärmel. „Oh nein, wie süß.“ Liebevoll drückte die Thronerbin das kleine Tierchen an sich. Sie konnte ja nicht ahnen, dass dieses kleine Wesen des Öfteren Mal zu Besuch bei der Schwarzhaarigen war. Eigentlich hieß das pelzige Wesen Mai und gehörte einem der Nachtbarkinder. Wenn diese nicht aufpassten, ging das Tierchen gerne mal „Spazieren“. „Ich wusste ja gar nicht, dass du ein Haustier hast.“ Fügte Chibiusa leicht verwundert klingend noch leise hinzu, bevor sich ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihre neue Freundin richtete.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   So Sep 28, 2014 4:50 pm

Nur Mut, dir wird nichts passieren – Ihr Herz raste wie Wild, während sie mit einem kräftigen Ruck die Türen des Kleiderschranks aufriss. Doch noch bevor ihr violetter Seelenspiegel über den Quell der Geräusche fliegen konnte, riss eine Hand sie beiseite und ein zierlicher Leib schob sich vor sie. „Chibiusa ...“ Ihre Stimme wirkte gedämpft, mehr heißer als flüsternd. „Pass auf ...“ Doch anstatt das sie ein Tier oder ein unheimliches Wesen erblickten, zeigte sich ihnen nur ein chaotisches Bild. Während die kleine Prinzessin perplex drein sah, lief Hotaru knallrot an. Ihre Klamotten, zum größten Teil aus schwarzem Stoff bestehend, lagen wild verstreut und unordentlich auf dem Boden des Schrankes. Selbst ihre Unterwäsche, die teilweise verspielter und gewagter war, als man der jungen Teenagerin zumuten würde, befand sich nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz. „I-ich bin ordentlich!“ Was wäre das auch für eine Ironie. „K-keine Ahnung was in meinem Kleiderschrank passiert ist.“ Ob sich jemand an meinen Sachen zu schaffen gemacht hat? Die Frage nach dem Ursprung der Unordnung sollte sich in wenigen Augenblicken aufklären.

Plötzlich bewegte sich etwas unter all den Klamotten und wie ein Wiesel wandte sich Chibiusa wieder um. Anstatt aus Angst zurückzutreten, schien sie gewillt zu sein ihre Freundin zu beschützen. Mutig schmiss sie mit den Reisbällchen nach dem Monster, ignorierend, dass sie damit die Hälfte von Hotarus Klamotten versaute. Ängstlich legte sie ihre schlanken Finger auf die Schultern der Kleineren. „Pass auf, nicht das du es wütend machst.“ Sie ist viel mutiger als ich, sie leuchtet richtig. Sie konnte sich nicht erklären wieso, doch immer wenn Chibiusa so vor preschte und sich mit wilder Entschlossenheit ihren Feinden stellte, fühlte sich Hotaru beflügelt. Doch anstatt sich ebenfalls vom Mut inspirieren zu lassen, erstarrte sie nur. Ihr Herz ist so strahlend, wie ein Kristall.

Noch bevor sie ihre Gedanken weiter spinnen konnte, erschien plötzlich ein kleines Köpfchen aus dem Ärmel eines ihrer Oberteile. „Ein Kaninchen?“ Langsam lösten sich ihre Finger von den Schultern ihrer Freundin. „Wie kommt dass denn hier her.“ Hotaru beobachtete Chibiusa dabei, wie diese den kleinen Strolch aufhob und verliebt an ihr Herz drückte. „Das ist nicht meines, ich habe keine Haustiere..“ Es muss den Nachbarn gehören, doch wie kommt es hier her? Ihr Blick schwenkte hin und her, doch ein passendes Schlupfloch suchte sie vergebens. Während die kleine Mondprinzessin ihren neuen Freund schmuste, begann Hotaru damit ihre eingesauten Klamotten auf einen Haufen zu werfen. „Dass muss erst einmal alles in die Wäsche..“ Anstatt darüber wütend zu sein, lachte sie amüsiert. „Was ein Chaos, aber dann hat die Maschine mal wieder ein bisschen was zu tun. Viele dieser Klamotten ziehe ich sowieso schon lange nicht mehr an.“ Auffällig war, dass jeder Stoff, der ihr von der Größe her passen musste, lang geschnitten war und möglichst viel Haut verdeckte, während die Teile, die eindeutig aus ihrer Kindheit stammten, bunte Farbe und kürzere Schnitte aufwiesen. Gerade als sie glaubte alle eingesauten Sachen gefunden zu haben, blieb sie an einem rosafarbenen Kleid hängen, dass sie irgendwann zu der Zeit getragen haben musste, als ihre Mutter noch am leben war.

„Sieh nur..“ Meinte sie leise und hob das gute Stück vom Bügel, wobei sie die Türen des Schrankes wieder schloss. „Dass hat mir meine Mama geschenkt, damals, vor dem Unfall.“ Nun wusste Chibiusa es, man konnte es förmlich heraushören, Hotarus Mutter war schon längst nicht mehr am Leben. „Es passt mir schon lange nicht mehr..“ Und selbst wenn, ich würde es heute sowieso nicht mehr tragen. Der Blick, mit dem sie das Kleid betrachtete, hatte etwas melancholisches. Trauer war in ihrem Stern zu erkennen. „Du Chibiusa?“ Sie betrachtete das Mädchen, welches immer noch mit dem Kaninchen auf ihrem Bett saß. „Ich würde es dir gerne schenken. Ich glaube das es dir passen müsste und es passt doch wunderbar zu deinen Haaren, findest du nicht?“ Ein sanftes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. „Ich kann es nicht tragen und es wäre doch viel zu Schade in meinem Schrank zu verstauben, denkst du nicht?“ Hoffentlich nimmt sie es an.

Plötzlich klopfte es an der Tür, wobei sich Hotarus Augen begannen zu Schmälern. Kaori trat in das Zimmer und blickte mit einem hämischen Grinsen zu dem kleinen Mädchen, dass mit Kaninchen und Kleid auf dem Bett saß. »Es wird Zeit das ihr Beide euch voneinander verabschiedet Hotaru. Der Doktor verlangt nach dir und morgen ist Schule, ihr könnt euch ein andermal treffen.« Normalerweise hätte sie die Frau einfach nur weggeschickt, doch durch die Erwähnung ihres Vaters, zog Kaori Hotarus Aufmerksamkeit auf sich, so dass diese lediglich nickte. „Ja, in Ordnung, ich bringe sie aber zu Tür und komme dann gleich.“ - »Wie du willst kleine Prinzessin.« So ließ Kaori die beiden Mädchen wieder alleine.

„Du Chibiusa? Es tut mir Leid, aber wir müssen für heute wirklich Schluss machen. Aber vielleicht sehen wir uns Morgen ja wieder? Hättest du Lust? Wir können ja in den Park gehen?“ Ihr Blick sank auf das Kaninchen hinab. „Würdest du es mit nach draußen nehmen? Ich glaube mein Vat... nein, ich glaube Kaori würde ihm etwas antun, wenn ich es aus den Augen lasse.“ Das dass durchaus im Rahmen des Möglichen lag, musste vermutlich selbst Chibiusa zugeben.

Zusammen verließen die Beiden das Zimmer und gingen durch den Flur in Richtung Haustür (Wo Zeitlich gesehen nun Rei, Soichi und der Wolf nicht mehr stehen dürften). „Es war ein wirklich ganz herrlicher Tag und ich freue mich, dich schon bald wiederzusehen Chibiusa..“ Ungefragt und ohne große Aufforderung, umarmte das schlanke Mädchen ihre Freundin und drückte es herzlich an sich. „Ich bin froh eine so gute Freundin wie dich gefunden zu haben. Mach's gut, wir sehen uns..“ Noch eine ganze Weile würde sie der fortgehenden Chibiusa nachsehen, ehe sie sich zurück in das Haus begab und sich auf den Weg zu ihrem Zimmer machte.

Anstatt dieses leer vorzufinden, stand erneut Kaorinite an der Tür. „Was will mein Vater von mir, wo ist er?“ Die Frau mit dem feuerroten Haar lachte nur. »Dein Vater? Oh verzeih meine Lüge, doch der Doktor hat keine Zeit für dich. Ich wollte nur, dass dieses schreckliche Kind endlich abhaut. Vergiss nicht wer du bist Hotaru, du hast dich an unsere Güte zu halten. Was passiert, wenn sie herausfindet was du bist? Du siehst sie nie wieder.« Damals hätte Hotaru wohl mit gesenktem Kopf hingenommen, was man ihr da gerade sagte, doch nun war alles anders. „Das kannst du vergessen! Chibiusa ist meine Freundin und ich lasse mir von dir nicht verbieten sie wiederzusehen. Du hast mir nichts zu sagen, du bist nicht mein Vater und auch nicht meine Mutter.“ Die Kiefer Kaoris spannten sich an und anstatt etwas zu erwidern, holte sie mit der flachen Hand aus und Schlug Hotaru direkt ins Gesicht, so dass diese den Halt unter den Füßen verlor und gen Boden sank. Ein dunkler Stern erschien auf ihrer Stirn und mit zitternden Händen stützte sie sich hoch. „Das hättest du besser nicht getan.“ Die Stimme mit der das Mädchen sprach wirkte tiefer, in gewisser Weise Fremd. Ihre Augen leuchteten in einem unheimlichen Rot, wobei Kaori zurückzuckte und plötzlich von einer übernatürlichen Kraft gepackt quer durch den Flur gegen eine Wand geschleudert wurde. Erst jetzt erlangte Hotaru ihr Bewusstsein zurück. »Wie kannst du es Wagen IHRE Kraft zu missbrauchen?« Die Frau schob sich an der Wand hoch. »Das werde ich dem Doktor mitteilen..« Und so verschwand Kaori hinter einer Tür.

Langsam kämpfte sich Hotaru zurück in ihr Zimmer, sammelte die Kraft sich wieder zu erheben und zog sich schließlich an ihrem Bett hinauf. „Ich muss hier weg. Mein Vater kümmert sich nicht um mich, diese Frau quält mich und... ich darf Chibiusa nicht wiedersehen. Nein, ich halte es keinen Tag länger aus.“ Was auch immer ihr den Mut dazu gab. Mit einem Mal griff sie nach ihrem Mantel, zog sich diesen über, riss die Schublade ihres Schreibtisches auf, um im Telefonbuch einige Seiten zu durchblättern, ehe sie schließlich aus dem Hause stürmte, hinein in den mittlerweile dunkel wertenden Abend.

tbc. »Apartment von Mamoru«
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Eliade Stein
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mi Okt 01, 2014 2:08 pm

(Schade das Dr. Tomoe sich löschen lässt....)

Eine Weile noch, stand ich mitten im Regen. Mir wurde so langsam kalt! Daher beschloss ich wieder umzudrehen. Ich würde den Weg schon finden. Ich blickte zu dem Mann im weißem Kittel und verbeugte mich. » Entschuldigung, das wir sie gestört haben.... es wird nicht mehr vorkommen! «. Mit diesen Worten nahm ich wieder eine normale Position ein. Das verbeugen galt zur Unterstützung einer Höflichen Entschuldigung. Ich blickte zu der schneeweißen Hündin. Die genau so durchnässt war wie ich. »Kommst du??« fragte ich sie als ich an ihr vorbei ging. Natürlich war es dem Tier überlassen mir zu folgen oder nicht. Ich blieb einen Moment stehen. Drehte mich noch einmal zu der Hündin um. »Zuhause gibt es dann einen Warmen Kamin und eine schöne Mahlzeit..... «. Sprach ich mit einem lächeln auf meinen Lippen. Im anderen Moment dachte ich mir ob es normal wäre mit einem Tier zu reden. Jedoch verstrich der Gedanke wieder als der Regen heftiger wurde. »....Mist....« murmelte ich. Als ich mich in Bewegung setzte den Weg zu einer Hauptstraße  zu suchen. Es dauerte eine Weile ich kam erst in eine Umgebung die ich so gar nicht kannte. Also fragte ich mich durch bis ich vor einem Musikladen stand, der mir bekannt vorkam. Von dem Laden aus fand ich den Weg zum Hikawa-Tempel.

tbc. »Villa der Hinos ....«
(Villa? ookaay...)

_________________


Grüße an alle, die das hier lesen!
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mo Okt 06, 2014 12:46 pm

Das mädchen Sprach zu mir als sie sich entschuldigt hatte, ihre Worte gevielen mir. Ja das war wirklich etwas was mir gefiel. Karmin, Malzeit. Meine Pfoten bewegten sich und schnell huschte ich ihr nach. Ich wusste nicht wo sie wohnte und ob sie alleine Wohnte aber als es Särker anfing zu regnen, da sagte sie mist. Ich hielt in jeder Situation schritt mit ihr und folgte ihr.

(Ja kurzer opost hab aber wenig zeit haha dient auch nur als ein Schnelles tbc)

Tbc: Villa der Hinos
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Villa der Tomoes
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