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Spielzeit
01. bis 30. April 2016


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 Villa der Tomoes

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Mondgöttin
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BeitragThema: Villa der Tomoes   Mi Dez 11, 2013 6:06 pm

Hier wohnt die Familie Tomoe.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Do Dez 12, 2013 12:04 pm

Fistpost

Als Hotaru diesen Morgen aufwachte stellte sie fest das sie schon sehr spät dran ist.
Sie sprang aus ihrem Bett um sich fertig zu machen. "Zum Glück habe ich meine Schulsachen gestern schon zusammengepackt" sagte sich Hotaru und ging ins Bad wo sie sich fertig machte.
Es dauerte nicht lange und Hotaru war bereit für die Schule.
Als sie in die Küche ging stand ihr Frühstück und ihr Essen für die Schule schon fertig da, es lag nur noch ein Zettel von ihrem Vater daneben. Hotaru nahm das Essen für die Schule und packte es schnell in ihre Schultasche. Sie nahm den Zettel von ihrem Vater und Läsion sich schnell noch durch.
"Guten Morgen meine Liebe Hotaru,
es tut mir leid das ich dich nicht wecken konnte aber ich musste schon sehr zeitig los. Es kann sein das es bei mir heute später wird, falls ich also zum Abendbrot noch nicht zurück sein sollte fang ruhig schon mal ohne mich an.
Ich habe dich lieb
dein Vater"
Als Hotaru den Zettel gelesen hatte zerriss sie ihn und warf ihn in den Müll. 'Immer das selbe nie hat er zeit für mich oder für ein gemeinsames Essen!' dachte sich Hotaru während sie ihre Schuhe anzog und sich auf den Weg zur Schule machte.

>>> Mugen Schule
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Di Sep 02, 2014 12:42 pm

Soichi blieb kurz vor der Haustür stehen um den Schlüssel aus seiner Tasche zu kramen.
Er wusste das Setsuna ihm sicher gefolgt war und so musste er sich kein einziges mal umdrehen um sicher zu gehen.
Er kramte also den Schlüssel heraus, schloss die Haustür auf und betrat die Villa.
Nachdem auch Setsuna die Villa betreten hatte schloss der Professor die Tür und zog sich die Jacke aus.
Er lauschte kurz ob Kaorinite oder Hotaru da waren und ob sie sich wieder streiten doch in der Villa blieb alles still.
Nun widmete er sich kurz Setsuna und meinte mit einem lächeln Ich hoffe es gefällt ihnen hier.
Er drehte sich wieder um und ging auf direktem weg in sein Labor.
Zu wissen das Setsuna ihm immer noch folgte kam er am Labor an, zog sich seinen Laborkittel an und drehte sich dann wieder zu der grün haarigen um und sprach Sie können sich in ruhe umschauen.
Das Labor war in seinen Augen nichts besonders doch außer Kaorinite war sonst keiner wirklich hier gewesen.
Nicht einmal seine Tochter hatte sein Labor betreten...oder war sie doch schon mal da?
Erinnerungen an die Zeit als noch alles in Ordnung war und die Dämon noch nicht in Vater und Tochter "wohnten" kamen bei den Professor kurz wieder hoch, weshalb er sich kurz an den Kopf fasste und kicherte.
Jene Zeit die es wohl nie wieder geben würde...
Er musste es tun, sonst würde seine Tochter wohl nicht mehr unter den Lebenden weihen, so traurig es auch klang.
Aber Soichi glaubte die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Di Sep 02, 2014 6:56 pm

cf: Mensa

Setsuna staunte nicht schlecht, als der Doktor sie in eine Villa brachte, die offenbar seine eigene war.
Mit beeindruckten Blicken schaute sie sich um und folgte ihm ohne Widerworte oder Fragen hinunter ins Labor. Es war zwar nicht sonderlich groß, doch die grundlegenden Dinge waren vorhanden.
Setsuna blickte sich um, während meinte, dass er hoffe es gefalle ihr.
So recht wusste Setsuna nicht, ob sie nun lächeln oder erstaunt sein sollte.
"Sie sind wohl wirklich ein Mann der Tat, dass muss man Ihnen wirklich zusprechen."
Sie blickte sich noch einmal um.
"Besitzen sie so etwas wie eine abgeschirmte Kammer für gefährliche Objekte? Ich würde ungerne wieder von diesem Schatten überfallen werden.", fragte Setsuna sicherheitshalber.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mi Sep 03, 2014 12:58 pm

Der Professor lachte kurz und meinte dann Ach was ich liebe das Forschen ledeglich sehr. Auf Setsunas frage hin überlegte Soichi kurz und schaute sich dann ein wenig um.
Er ging schließlich zu einer Tür neben der ein Fenster eingebaut war und schaute durch das Fenster.
Einige Forschungsobjekte von ihm waren dort drinne aber zur Zeit stellten sie keine große Gefahr da, da der Professor die entsprechenden Masnahmen getroffen hatte.
Er drehte sie wieder zu der grün haarigen um und meinte mit einem lächeln Ich hoffe der Raum geht für ihre Forschungen.
Er ging wieder ein paar Schritte auf die Sailor Kriegerin zu und blieb dann aber doch mit genügend abstand vor ihr stehen.
Haben sie hier soweit alles wichtige oder soll ich noch etwas besorgen? fragte er Setsuna und richtete sich dabei seine Brille.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Do Sep 04, 2014 9:56 pm

Der Doktor trat hinüber zu einer Glasscheibe, hinter der einige Objekte geschützt lagen.
Setsuna nickte zufrieden und kam ein paar Schritte näher zum Doktor.
"Wichtig ist, dass das Objekt im Vakuum schwebt. Es ist allerdings nicht sehr groß.", meinte Setsuna und zeigte mit den Fingern einen etwa 5 Zentimeter großen Abstand an.
Über die nötige Software schien er auf jeden Fall zu verfügen, darüber machte sie sich aber am wenigsten Gedanken.
Wichtiger war die sichere Unterbringung des schwarzen Planeten.
"Ich besitze zwar eine Kapsel für das Objekt, allerdings wäre es sicher von Vorteil ein etwas größeres Behältnis dafür zu haben, damit wir auch Proben nehmen können.", erläuterte Setsuna.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Sa Sep 06, 2014 11:02 pm

Das ist kein Problem sein meinte der Doktor mit einem lächeln.
Vielleicht war sie eine gute Partnerin für seine Forschung und nicht so eine wie die anderen "möchtegern Forscher".
Doch das sie eine Sailor Kriegerin war, wusste der Professor zur Zeit noch garnicht.
Nun nachdem wohl die nötige Softwer im Labor des Professors war um dieses Experiment weiter zuführen, benötigte Setsuna noch einen größeren Behälter um das Objekt zu transportieren.
Soichi überlegte kurz, wo so etwas in seinem Labor stehen könnte und kramte nach kurzer Zeit etwas aus einem überfüllten Regal herraus.
Ein wunder das die ganzen Sachen nicht auf den Professor gefallen sind und der Behälter unbeschadet herraus gezogen wurde.
Er grinste kurz und schaute dann zu der grün haarigen Nun ist dieser Behälter hier groß genug? Ansonsten müssen wir eben noch einen Kaufen~
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Sa Sep 06, 2014 11:44 pm

Der Doc kramte irgendwo herum und präsentierte Setsuna dann einen recht antik wirkenden Behälter. Antik, was er im Gegensatz zu ihrem daheim war.
Sie beherrschte sich, um nicht zu lachen.
"Haben Sie vielleicht einen kleinen Chemikalienabzug, den ich etwas umfunktionieren dürfte? Dann dürfte das kein Problem sein."
Sie dachte daran, dass ein ganzer Raum nicht nötig war, aber so ein kleines Behältnis war nicht groß genug. Sie hatten für Untersuchungszwecke jenen aquariumgroßen Glasbehälter mit seinen Werkzeugen benutzt, um Planeten auseinander zu nehmen oder näher unter die Lupe zu nehmen, als seien sie Bakterien.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mo Sep 08, 2014 9:11 pm

Leicht verlegen kratzte sich der Professor am Kopf.
Der lachte kurz und amtwortete der grün haarigen schließlich Türlich Türlich. Machen sie nur.

Wärend die beiden sich unterhielten merkten sie nicht wie eine Forschung des Professors sich selbstständig machte und ihm Labor rumkrabbelte.
Ein pech schwarzes Wesen, ein Hybrit aus seinen neusten Forschungen war es, der da am Boden rumkrabbelte.
Das schwarze Wesen war ungefährlich da es sich noch nicht mit einem Gegenstand verschmolzen hatte und reinen Herzen der Menschen jagen wollte.
Es konnte nichtmal sprechen und das sehen und hören ging auch noch nicht so gut.
So versuchte sich das schwarze Wesen nach einigen krabbelein vom Boden zu erheben und weiter zugehen.
Doch das Forschungsobjekt des Professors lehnte sich zu sehr ans Regal und so flog es ihm und das schwarze Wesen gleich mit.
Der Professor zuckte zuamen und schaute schnell in die richtung aus der das laute Geräusch kam.
Schließlich entdeckte er sein Forschungsobjekt und grummelte kurz leicht wütend.
Er schob seinne Brille hoch und kramte dann hinter sich zwei Säcke hervor, wobei er einem Setsuna in die Hand drückte.
Sie gehen von links und ich von rechts.Der Doktor machte sich bereit, den von Setsuna aus links neben dem Umgefallenden Regal stand ein Tisch, wo sein lieblingsspiel Twister draufstand.
Wenn das Wesen mit dem Spiel verschmiltz dann wills sich keiner ausmalen wie sauer dann Soichi deswegen werden könnte!
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mo Sep 08, 2014 11:14 pm

Setsuna lächelte den Doc zufrieden an, als plötzlich etwas weiter entfernt ein Regal umfiel.
Erschtocken wendete Setsuna sich dem Regal zu.
Dr. Tomoe reagierte sofort und holte zwei Säcke heraus.
Offenbar war ein Forschungsobjekt ausgebüchst.
Setsuna half ihm ohne viel Aufhebens. Da sie das schwarze Etwas nur kurz sah, nahm sie an, dass es eine Kreuzung von Schlange und Waran war.
"Alles ok?", fragte sie, als das Ding in Soichis Sack eingetütet wurde, "ganz schön lebhaft. Sagen Sie versuchen Sie verschiedene Reptilien zu kreuzen?"
Sie lächelte ihm zu.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mo Sep 15, 2014 9:27 pm

Schon nach kurzer Zeit war das schwarze Wesen wieder eingetütet, super Teamwork! und so...
Naja der Professor brachte das Forschungeobjekt erstmal wieder in ruhe in die Kammer, aus welcher es geflohen war.
Der weiß haarige war heilfroh, dass das mit den reinen Herzen nicht herraus kam und auch das sein geliebtes Twister spiel nicht mit dem schwarzen Wesen vermischte.
Immerhin musste er noch den Rekort brechen in...in...ach irgendetwas das mit Twister zutun hatte!
Nun denn~
Nach dem das Forschungsobjekt wieder in der Kamer verschwand aus der es kam, ging der Professor wieder zu Setsuna und kam auf ihre fragte zurück.
Nun...am anfang meiner Forschung versuchte ich dies, mittlerweile versuche ich den Wesen mehr Menschliche Form zu geben, aber ich will es auch mal mit Haushaltsgegenständen versuchen...Wer weiß was da tolles rauskommen könnte~ antwortete der Professor mit einem lächeln und schob sich die Brille wieder hoch.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Sa Sep 20, 2014 9:37 pm

cf. mit Hotaru vom Yoyogi Park

Gerade als die zukünftige Thronerbin den ersten Bissen von ihren Nudeln nehmen wollte, wurde sie von Hotaru mitgezogen so, dass dieser geradewegs an ihrem Mund vorbei, direkt auf dem Boden landete. Ihr verwunderter Blick folgte dem zu Grunde fallenden Happen. Als sie wieder aufsah  verformte sich ihre Mimik binnen eines Atemzugs zu einer recht entnervt drein blickenden Fratze. Meh, das war wohl Nichts. Gestand sich Chibiusa im Geiste ein und versuchte es sogleich erneut. Doch noch bevor die lecker riechenden Nudeln in ihren Mund gelangen konnten, rempelte sie bereits  ein Mann an und wieder landeten sie vor ihren Füßen. Im Ernst? Nörgelte das Kind sichtbar entgeistert im Kopf. Sein Magen grummelte….denn das nahrhafte Essen schien nicht weit aber dennoch irgendwie unerreichbar zu sein. „Der hat wohl keine Augen im Kopf“, murmelte die kleine Prinzessin in ihren nicht vorhandenen Bart. Mit dem einem Ohr bei seiner Freundin, versuchte es das Mädchen noch einmal. Der köstliche Geruch dieses Gerichtes ließ sein Herz noch immer höher schlagen. Nun aber…. Schnell öffnete Chibiusa den Mund, setzte mit den Stäbchen in seine Richtung an, als ihnen plötzlich ein kleines Kätzchen über den Weg lief. Mit großen funkelnden Augen starrte es auf das Essen des Kindes. Dieses stand noch immer mit geöffnetem Mund neben seiner Freundin, bis sich sein Blick auf das kleine Tierchen legte. „Miau“, erklang es von einer hauch dünnen Stimme getragen. Nein, nichts da ich habe Hunger! Meckerte die Kleine im Geiste, während sie in ihrer Bewegung kurze Zeit verharrte.

Das kleine Kätzchen trat nun vorsichtig etwas näher an die Zwei heran. Das knurrende Bächlein des Tierchens war bis zu den Beiden zu hören. Ein Seufzen entrann der zukünftigen Thronerbin. Sogleich beugte sie sich zu jenem kleinen Geschöpf herab. „Hast du Hunger?“ Kleckerte es fragend aus ihr heraus. Das Kätzchen antwortete miauend auf ihre Frage. Ohne groß nachzudenken reichte die Kleine ihre Portion Nudeln herab. „Na dann, ess dich satt.“ Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf das Gesicht des Kindes, während es sich wieder aufrichtete. Mit gutem Gewissen jedoch leerem Magen ließen die Zwei das fressende Kätzchen zurück.

Es dauerte eine Weile bis sie das Anwesen der Tomoes erreichten. Chibiusa hatte noch immer Wahnsinnigen Hunger, jedoch ließ sie sich davon nichts anmerken. Viel zu groß war nun die Ehrfurcht mit der sie jenem gewaltigen Gebäude gegenüber stand. „Das ist ja riesig“, purzelte es von Erstaunen getragen über ihre Lippen. Ihre Augen begannen bei seinem Anblick regelrecht zu funkeln. „Und hier wohnst du, wirklich? Ist dein Papa Arzt oder so?“ Fuhr die Kleine fragend fort. Sie traute sich zunächst kaum einen Schritt auf das fremde Grundstück zu setzen, denn alles auf ihm wirkte sehr edel und das wollte die Kleine um nichts auf der Welt zerstören. Zwei Sekunden der Stille legten sich über die Köpfe der Kinder, bis Chibiusas laut knurrender Magen mit einem Mal die Ruhe durchbrach. „Oh, ich habe wohl noch immer Hunger.“ Gestand sie der Schwarzhaarigen  nun verlegen lächelnd.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Sa Sep 20, 2014 11:37 pm

Guten Menschen ging es meist schlecht, auch wenn sie dafür Abends mit ruhigem Gewissen einschlafen konnten. Das Chibiusa ihre Nudeln mit der Katze teilte und freiwillig auf ihre Portion verzichtete, rührte Hotaru so sehr, dass auch sie ihr Essen abgab – tatsächlich schien das Tierchen nämlich nicht alleine zu sein, sondern nur für sein Rudel zu sprechen, dass sich hinter einer Ansammlung von Mülltonnen befand. Die schlafende Sailorkriegerin der Stille kostete dies allerdings recht wenig Überwindung, da sie bei weitem keinen so großen Hunger hatte, wie die kleine Prinzessin.

Als sie später schließlich an dem Anwesen der Tomoes ankamen und die Sonne ihren orangen Schleier über die Straße warf, machte sich ein leises Magenknurren auch in ihrer Bauchgegend bemerkbar. „Ja, hier wohne ich zusammen mit meinem Vater und seiner Assistentin.“ Alleine bei den Gedanken an die Rothaarige verfinsterte sich das zierliche Gesicht des hübschen Mädchens merklich. „... aber ich hasse es hier...“ Gestand sie vorsichtig. „Mein Vater scheint kaum zu sehen, dass es mich gibt und Kaorinite trietzt mich, wo sie nur kam.“ Doch Hotaru mochte sich nicht beschweren und versuchte sogleich ihre Laune wieder zu heben, indem sie der Rosahaarigen warm zulächelte. „Papa ist tatsächlich Arzt, er ist Doktor und Leiter der Mugen-Schule für Hochbegabte, auf die ich ebenfalls gehe.“ Mit einem Mal trat sie auf ihre kleine Freundin zu, nahm sie bei der Hand und zog sie hinter sich her, direkt auf das Grundstück. „Lass uns rein gehen, ich hole dir dann was zu Essen okay? Wir können ja zu mir ins Zimmer, dann haben wir Ruhe.“ Zumindest hoffte Hotaru das.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mo Sep 22, 2014 4:09 pm

Wusste ich es doch! Dachte das Kind mit strahlenden Augen bei sich, während ihm seine Freundin gestand mit seiner Vermutung ganz richtig gelegen zu haben. Als sich diese jedoch dazu bekannte nicht gern hier zu sein, verschwand die Euphorie im Blick der Kleinen. Sie wich der Anteilnahme. Die junge Prinzessin traute sich erst gar nicht nach der Mutter, jenes gutmütigen Mädchens zu fragen, viel zu groß war die Furcht dieses verletzen zu können. Oh, Hotaru…, wehte es von Mitgefühl getragen, wispernd durch ihren Geist. Chibiusa lauschte der Schwarzhaarigen sehr aufmerksam. So, sie ist auch noch richtig intelligent., fuhr sie gedanklich fort, während sich ein liebevolles Lächeln auf ihr Gesicht legte. „Du hast wirklich Glück. Weist du, ich würde auch gern auf eine Schule gehen, auf der wirklich intelligente Menschen sind.“ Murmelte die junge Prinzessin sichtlich verlegen. Ihre Wangen färbten sich leicht rot. „Ich denke es kann nicht schaden, wenn man sehr viel weiß.“ Fügte sie noch kichernd hinzu. „Es gibt so viele Dinge, die ich noch nicht kenne und die ich gerne kennenlernen würde.“ Chibiusas Augen begannen erneut zu funkeln, während ein Wort nach dem Anderen ihren zarten Mund verließ. Ihre Aufmerksamkeit legte sich wieder auf die Schwarzhaarige, als diese das Mädchen mit sich zog. Für wenige Sekunden blickte die Kleine recht überrascht drein wobei sich jedoch fix ein Schmunzeln zurück auf ihre Wangen schlich. Ohne Gegenwehr ließ sie sich mitziehen.

Sie freute sich schon auf das Essen und darauf Hotarus Zimmer sehen zu dürfen. Bisweilen hatte die Kleine noch nie ein normales Haus von innen gesehen, da sie ja nur das Palastleben kannte. Alles war so neu und aufregend, dass die Euphorie erneut im Herzen des Mädchens Einzug hielt. Ihr von Faszination getragener Blick überflog die gesamte Inneneinrichtung des Gebäudes. Wow, alles hier ist so edel und dennoch irgendwie gemütlich. Sie hielt Hotarus Hand ganz fest, fast so, als würde sie dieses Gefühl mit ihr teilen wollen.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mo Sep 22, 2014 10:21 pm

Die Frage nach ihrer Mutter hätte Hotaru vermutlich weniger verletzt, als Chibiusa dachte. Jener Abend, an dem ihre Mutter den Tod fand, zählte zu den schrecklichsten in dem noch so kurzen Leben des Mädchens. Doch die Liebe und Fürsorge ihres Vater half ihr, ihre Wunden zu heilen. Schrecklicher als der tragische Verlust, war die Tatsache das Dr. Tomoe heute absolut keine Zeit mehr für seine Tochter fand und diese beinahe schon wie Luft behandelte – Papa.

Chibiusa mit solch immensen Selbstbewusstsein, dass dieses schon automatisch auf Hotaru überschwappte. Es wäre ein Fehler gewesen, hätte sie sich ihrer Depression hingegeben, weshalb sie versuchte gar nicht weiter über ihr zerrüttetes Familienverhältnis nachzudenken – ein Glück gibt es dich meine kleine Prinzessin. Ein zartes Lächeln erschien auf den hübschen Lippen der Dunkelhaarigen, nachdem Chibiusa meinte, das jene wirklich viel Glück hatte. „Auf welche Schule gehst du denn?“ Selbst wenn sie ihr einen Namen nannte, vermutlich kannte Hotaru die Einrichtung ohnehin nicht. Für einen kurzen Moment schoss ihr der Gedanken in den Kopf, dass sie ihren Vater ja bitten konnte, die kleine Prinzessin in der Mugen-Schule aufzunehmen. Aufgrund des Altersunterschiedes, wären sie allerdings ohnehin nicht in der selben Klasse. „Ich lese in meiner Freizeit sehr viel. Ich beschäftigte mich sehr gern mit Medizin und Astronomie.“ Ein kleines seufzen folgte. „Aber das liegt zum Teil auch daran, dass ich nichts anderes zu tun habe – du weißt ja.“ Wenn man keine Freunde hatte, blieb einem wohl kaum etwas anderes übrig, als sich mit Lernen und Studieren zu beschäftigen.

Hotaru ergriff vorsichtig die Hand des kleinen Mondhäschens und zog dieses zum Eingang des Anwesens. Mit einem vorsichtigen Ruck an der Klinke, öffnete sie Tür und trat schließlich gemeinsam mit ihrer Freundin ein. Obwohl die Mauern und Böden mit äußerst aufwendigen und teuren Tapeten und Teppichen geschmückt waren, wirkte der ellenlange Flur doch sehr kalt und unheimlich – oder kam es nur ihr so vor? An den Wänden zu ihrer Linken hingen viele Urkunden und Auszeichnungen, gelegentlich fanden sich auch die ein oder anderen Bilder wieder. Pflanzen suchte sie im Gang allerdings vergeblich. Von Außen wirkte das Haus deutlich kleiner, beinahe so als wäre es mindestens um die Hälfte kürzer. Erst nachdem sie 4 Türen zur Linken und 5 zur Rechten passiert hatten, blieb Hotaru stehen. Das Chibiusa gefallen an dem Flur fand, freute Hotaru, auch wenn sie das Leuchten in ihrer Augen nur schwer deuten konnte. „Und das hier, wäre mein Zimmer.“

Sie öffnete eine Tür auf der Rechten Seite und trat hinein. Ihr Zimmer war relativ dunkel, und das, obwohl überall kleine, leuchtende Lampen an den Wänden, Schränken und Tischen standen. Im allgemeinen wirkte der Raum wie ein Nachthimmel, der von winzigen Glühwürmchen erhellt wurde. Von der Tür aus, zu ihrer Linken, stand ein großer Schrank mit Glasfenstern, Rechts hingegen ein Schminktisch mit gepolsterten Hocker. Vielleicht war es Chibiusa nicht aufgefallen, doch ein feiner Kajal-Strich umrandete die Augen des Teenagers. Das Bett war mit seinen 140 cm breite, direkt gegenüber der Tür, für zwei Personen gemacht, auch wenn es so aussah, als hatte sie es sich zuvor nie mit einem Menschen geteilt. Des weiteren Standen noch Kommoden, Stühle und ein kleiner Sitzsack im dunklen Zimmer. Hotaru war unmöglich ordentlich, nicht einen Staubkrümel würde Chibiusa auf ihren Sachen finden können. Ein angenehmer Geruch von Sanddorn erfüllte die Luft im Raum.

„Hoffentlich fühlst du dich wohl, setze dich, ich werde dir etwas zu essen holen, in Ordnung?“ Nervös pochte das Herz des Mädchens gegen seine Brust. Die Freude, die sie durch die Anwesenheit von Chibiusa empfand, war unbeschreiblich. So würde Hotaru sich zunächst zurückziehen und die Kleine alleine lassen.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Di Sep 23, 2014 2:54 pm

~Rei´s First Post~

Es war ein kühler regnerischer Tag und ich lief ohne einen Schirm durch die Straßen. Nie wieder, würde ich mich auf diesen blöden Wetterbericht aus dem Radio verlassen! „Heute wird ein schöner Sonniger Tag also gehen sie ruhig ohne Schirm aus dem Haus und genießen sie die wunderschönen warmen Sonnenstrahlen des heutigen Tages blabla bla~.“ So sagte es wenigstens der Wetterheinityp der die Wetter Durchsagen im Radio machte. Von wegen, der wird sicher noch was zu hören bekommen. Da sich wohl viele Leute auf seine Vorhersage gehalten haben und so wie ich heute ohne Schirm aus dem Haus gegangen sind. Ich eilte durch die Gegend, und achtetet dabei nicht wo ich so hin lief. Also verlief ich mich. Als ich gerade um eine Ecke bog, stand ich vor einem riesigen Tor einer Villa. Ich seufzte. „Toll gemacht Rei....“. Murmelte ich vor mich hin und lehnte mich an eine Mauer. Ich bemerkte nicht wie ich mich gegen die Klingel und die Sprechanlage lehnte. Und so klingelte. „So ein Mist!!!“ sprach ich und der Hausbesitzer würde es wohl durch die Sprechanlage mitbekommen. Was ich ja nicht wusste da ich mich unbewusst an die Sprechanlage gelehnt hatte!. „Wird Zeit wohl wieder zu gehen ...nur wo bin ich hier nur???“ fragte ich mich wohl selber laut vor mich hin. Hätte ich gewusst, das mich ein anderer hören kann, so hätte ich doch nie ein Selbstgespräch geführt, denn so etwas ist ja mega peinlich!

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Grüße an alle, die das hier lesen!
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Di Sep 23, 2014 8:03 pm

~Shiranui´s First Post~

Meine Pfoten wurden schwer. Mein Blick war Müde und mein Fell war Klitsch nass. Ich hatte mich wie immer in dieser Welt verlaufen. Mein Blick hielt sich auf den Boden, ich wollte nicht schon wieder in eine dieser Scherben treten. Die Leute sahen mich als einen Üblichen weißen Hund... Nur wenige, insbesondere die Sailor Kriegerin konnten meine Roten Merkmale sehen. Sonst wäre ich auch viel zu Auffällig oder? Den Spiegel auf meinem Rücken konnten sie ebenfalls nicht sehen. Bloß ein Streunender Weißer Hund Gejagt von Menschen mit Fangsachen.. Sie nennen sich Hundefänger.. Soweit ich das lesen konnte. Ich Schüttelte mir das Wasser aus dem Fell und blieb stehen als ich hörte ~Toll gemacht Rei....~ hm? da war wohl noch jemand ein wenig verärgert. Nanu? ich hörte sogar raus sie wüsste nicht wo sie sei?. Ich schaute das Mädchen an und schwieg einen Moment. War sie einer Der Bösen Menschen die mich Jagten scheuchten und bewarfen oder war sie einer von denen die mich streicheln wollten? Egal ich wagte es und machte ein leichtes Winselndes doch auch Freundliches Jaulen. Um auf mich aufmerksam zu machen. Ich musste das Mädchen doch aufmuntern. Ich war zwar verwirrt was sie mit so ein Mist meinte aber ich setzte mich vor sie hin. Ich schaute sie nur noch an.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Di Sep 23, 2014 9:17 pm

Der Professor unterhielt sich noch ein wenig mit Setsuna ehe diese dann auch weg musste.
Er verabschiedete die grün haarige noch im Labor und machte dann mit seinen eigenen Experimenten weiter doch dann...
....Die Klingel ging!
Verwundert schaute der weiß haarige auf und hörte dann eine Stimme welche durch die Sprechanlage wiedergegeben wurde.
Eine junge Frau, führte anscheinend selbstgespräche vor der Haustür.
Oder stand da noch eine weitere Person vor der Tür mit welcher er sich unterhielt?
Doch die Sätze die die junge Frau aussprach ließen dies nicht vermuten.
Langsam setzte sich Soichi in gang und ging gemütlich in richtung Tür.
Das seine Tochter oben ist und das sogar mit einer Freundin wusste der Professor nicht und würde auch nicht damit rechnen, dass jemand von der oberen Etage herunter kommt.
Er ging durch den Flur und kam schließlich an der großen Haustür an.
Seine Hand wanderte zur Türklinge und leise kichernt öffnete er die Tür leise einen Spalt, dass er das Mädchen sehen konnte welches Selbstgespräche führte und sie auch den werten Professor.
Bevor er anfing zu sprechen schaute er noch grinsend runter zu dem weißen Hund.
Doch nun wanderte sein Blick wieder zum Mädchen welche er fragte Kann ich ihnen helfen junge Dame?
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Di Sep 23, 2014 9:56 pm


Da ich gerade nicht als Sailoor Mars unterwegs war, so sah ich auch nicht die Roten Zeichen des Hundes. Nein nur als Kriegerin im aktivierten Krieger Modus, würde ich die wahre Gestalt des Hundes vernehmen. Als ich ein winseln hörte, sah ich zu der bildhübschen weißen Hündin. Auch wenn ihr Fell total durchnässt und voller Matsch war, so war sie doch eine wahre Schönheit. Fand ich wenigstens. Ich kniete mich zu ihr herunter. „Na meine Süße.... hat es dich auch so wie mich hierher gebracht??“ fragte ich sie und lächelte. Meine Hand lies ich langsam an ihre Schnauze wandern sodass sie mich kurz beschnuppern konnte. Als ich merkte das sie nicht bösartig auch mich reagierte, so tastete ich ihren Hals nach einem Halsband ab. Aber ich fand keins. Sie war also Herrenlos. Und so wie die gute aussah, hatte sie auch schon lange nichts mehr gegessen. Ich kramte einen Beutel aus meiner Mantel Tasche. Heute im Hauswirtschaftskurs, hatten wir diese leckeren Kekse gebacken. Und da es einer eine Mädchen Schule war, hatte eine Mitschülerin ein Diät Kekse Rezept mitgebracht. Die meisten aus meiner Klasse haben diesen Diät Tick. Ich bot der Schneeweißen Hündin ein paar Kekse an die 100% Zucker frei waren. Ich überlegte einen Moment. Ich konnte sie doch nicht einfach so hier herum Streunern lassen …. also stieg mir der Gedanke durch den Kopf, sie mit nach Hause zu nehmen. Dort würde ich sie erst mal Baden und dann einen Tierarzt aufsuchen. Um zu überprüfen ob sie Krankheiten hatte oder eine Chip. Vielleicht, gehörte diese Hündin ja einem Kleinem Mädchen welches jetzt Zuhause sitzt und sich ausweint da ihre Hündin nicht da war. „Falls du noch mehr Essen hast, kommst du mir gleich einfach nach wenn ich nach Hause gehe...!“. Sprach ich zu der Hündin und musste ein wenig lachen, da ich mich wirklich mit einem Hund unterhielt.

Ich war erst von de Hündin abgelenkt als ich hinter mir das Quietschen einer Türe hörte. Ich drehte mich langsam um als ich ein unheimliches Gekicher hinter mir vernahm. Es erschien ein großer Mann, mit weißem Haar und einer Brille. Von den Klamotten her , die er trug schien er sehr gebildet zu sein...oder verrückt... das dachte ich mir wenigstens da er einen Laborkittel über seinen Normalen Kleidungsstücken trug. Aber ich sollte keine Vorurteile machen ohne die Person vorher kennen gelernt zu haben!. Vielleicht war er ein beschäftigter Professor oder Dr. Der seine Arbeit eben Zuhause machte. Oder er war ein verrückter Wissenschaftler der Zombies in seinem Keller....nein Rei...du schweifst schon wieder vom Thema ab!! Er sah erst zu dem Hund und grinste ein wenig. Oh Gott er wird doch keine Experimente an Tieren machen???.... nein...ich fange schon wieder damit an...Rei..erst solltest du ihn kennen lernen bevor du so was denkst... . Ich Streichelte noch einmal die weiße Hündin und erhob mich dann wieder. Auf seine Frage, Kann ich ihnen helfen junge Dame?. Nickte ich erst mal. Dann sprach ich. „Guten Tag Sir. Ich bin Rei Hino und ich und mein Hund.... ", ich sah kurz zu dem Hund...ich nannte sie schon mein Hund...dabei kannte ich sie erst seit eben. Mein Blick wanderte wieder zu dem Mann und ich fuhr fort. „Wir beide haben und bei dem Gewitter wohl verlaufen. Wären sie so freundlich mir zu sagen, wo wir hier genau sind??“ fragte ich und kaum hatte ich meinen Satz beendet, gab ich ein zierlichen Nieser von mir. Eher wie ein kleines Mäuschen. Ich nieste eben leise nicht laut. Der Regen hatte mich total durchnässt das zahlte sich jetzt wohl aus. „Verzeihung...“. Gab ich von mir und suchte nach einem Taschentuch.

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Grüße an alle, die das hier lesen!
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mi Sep 24, 2014 5:32 pm

Chibiusa lauschte ihrer Freundin noch immer sehr aufmerksam. Ihr interessierter Blick wechselte immer wieder zwischen ihrer Umgebung und der Schwarzhaarigen hin und her. Als sich die Tür zu Hotarus Reich öffnete, stockte das Mädchen zunächst in seiner Bewegung. Dieser Raum wirkte auf den ersten Blick recht merkwürdig. Irgendwie düster und unheimlich und doch durch das leuchten der kleinen Lämpchen irgendwie zauberhaft. Die kleine Prinzessin ließ ihren Blick von einer Ecke zur Nächsten wandern. Das sieht ja aus, als würde man sich in mitten duzender Sterne befinden. Geisterte es von Ehrfurcht getragen durch den Kopf des Kindes, während es die Schwelle überquerte. „Hotaru, dein Zimmer ist, irgendwie magisch.“ Kleckerte es ein wenig verlegen klingend über die Lippen der Kleinen. Chibiusas Wangen färbten sich leicht rot, als sie bemerkte wie ordentlich es im Raum der Schwarzhaarigen war. Sie darf auch gerne mal bei mir aufräumen... Das Mobiliar schien ein eine mächtige Summe Geld gekostet zu haben, denn es wirkte sehr edel. Behutsam setzte sich die Kleine auf das breite Bett. Ihre Füße baumelten an dessen Kante hinab, während ihr Fokus kurz die Schlafstätte unter ihrem Po musterte. „Auf diesem Bett haben ja mindestens zwei Personen platz“, fuhr das Mädchen kichernd fort. Eigentlich hätte es sich nun mit ausgestreckten Armen nach hinten fallen lassen, doch dies unterließ es in Hotarus Anwesenheit lieber.

Die Kleine nickte ihrer Freundin wortlos zu, als diese für kurze Zeit den Raum verließ. Erst als sie zur Tür heraus trat, breitete Chibiusa ihre Arme aus und ließ sich geradewegs nach hinten auf die weiche Decke fallen. Ihr Blick wanderte zur Decke des Zimmers. Ein breites zufriedenes Grinsen lag auf ihrem Gesicht. Das Bett war so gemütlich, dass die junge Prinzessin am Liebsten auf der Stelle eingeschlafen wäre. Doch dieser Gedanke sollte nicht lange währen. Denn plötzlich erklang die Klingel des Hauses. Jemand schien wohl an der Tür zu sein. Sofort setzte sich Chibiusa wieder auf. Eine Stimme erklang, es war die einer Frau. Die Kleine konnte sie durch den offenen Spalt des Fensters gut hören. „Nanu, ist das vielleicht Hotarus Mutter?“ Neugierig sprang das Mädchen auf und begab sich zum Fenster. Es verbarg sein Antlitz jedoch hinter der Gardine. Immerhin war es recht unhöflich das Gespräch oder die Aktionen Anderer zu belauschen oder gar zu beobachten. Ihre Aufmerksamkeit legte sich auf das eigenartige Tier, welches direkt vor der Schwarzhaarigen saß. Jedoch beachtete sie es dann nicht weiter.  Chibiusas Augen weiteren sich. Ja, das könnte ihre Mutter sein. Schoss es schlussfolgernd durch ihren Kopf. Als sich jedoch die Tür des Gebäudes öffnete und eine männliche Stimme erklang, die sich nach dem Anliegen dieser Fremden erkundigte, verzog das Mädchen sein Gesicht. Voll daneben… Beschämt über diese Erkenntnis, knickte die Kleine vor dem Fenster um. Ein großer Tropfen hing direkt neben ihrem Kopf. Ich muss meine Auffassungsgabe eindeutig trainieren, wie will ich denn sonst den Silberkristall finden? MEHHHH……
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mi Sep 24, 2014 6:48 pm

Ja mein Winseln hatte Funktioniert. SIe sah zu mir herab und begutachtete mich erst einmal. Mein Herz pumpte, ich hoffte sie war nicht eine der Bösen.Sie kniete sich zu mir hinunter und als ich ihre Stimme hörte war ich erleichtert. Na meine Süße.... hat es dich auch so wie mich hierher gebracht?? Sie lächelte und es schien mir so als wäre ich gerade einem Monster entkommen. Erleichtert Atmete ich aus. Ihre Stimme hatte einen Wirklich schönen klang musste ich zugeben. Sie fuhr im ihrer Hand nur Kurz über meine Schnauze, ich genoss es allerdings war es schnell wieder Vorbei. Gefährlich roch sie nicht.. Aber ich würde Sie gerne noch weiter über meine Nase studieren. Jedenfalls Roch sie nicht nach Schwein. Nein es war ein angenehmer Duft. Nun Griff sie zu meinem Hals über und ich ließ meine Rute hin und her wedeln, allerdings nur leicht. Nicht zu heftig genoss ich es, allerdings schien sie etwas zu suchen.. Ahjaa Bestimmt ein Halstuch oder so ein Band was Die Hunde Heut zu Tage um den Hals tragen. Sie sah mich nocheinmal an, krahmte in ihrer Tasche und zu meiner Freude hatte sie etwas zu essen dabei. Wow, Essen Es war Zwar kein MandarienenKuchen aber es war etwas. Schnell fing ich an zu Futtern als sie es mir Hinhielt bevor sie sich es noch anders überlegte. Wow Diese Kekse waren gut, nicht zu Süß und auch nicht irgendwie zu trocken oder nass. Sie Schien Nachzudenken und so fand ich auch die Zeit dazu. .. Ist sie wohl.. eine Der Sailorkriegerinnen? Ja genau dieser Gedanke schwirrte mir durch den Kopf. Ach Paperlapapp, du jkannst nicht bei Jeden Netten Mädchen vermuten das sie eine ist. Nun sah sie mich beim Denken auch noch an. Dachte sie wohl über mich nach? Falls du noch mehr Essen willst, kommst du mir gleich einfach nach wenn ich nach Hause gehe...!. Sprach das Schwarzhaarige Mädchen zu mir und musste ein wenig lachen, warum war mir einerlei, aber das brachte mir ein Schmunzweln auf die Lefzen.

Das Mädchen war also mit mir Beschäftigt als die Tür aufging und ich bemerkte es fast nicht, nein erst als ich die Stimme eines Mannes hörte erschrickte ich leicht. Erleichterung.. Obwohl er schon unheimlich wirkte. Seine Stimme Klang jedenfalls so ähnlich wie.. NEIN.. Shiranui aus! Nur weil er so Klingt wie der Dämon muss er nicht gleich einer sein. Kann ich ihnen helfen junge Dame? Seine Worte kamen mir jedenfalls nicht schlimm vor. Auf die Worte des Mädchens war ich schon ein wenig Irritiert.. Guten Tag Sir. Ich bin Rei Hino und ich und mein Hund.... Rei Hino war also ihr name.. Aber.. Warum sagte sie ihr Hund? Naja soll es mir doch egal sein. Vielleicht komme ich durch sie ja an die Lösung.... nur... sie kann meine Roten merkmale nicht sehen... Trotzdem, Nett von ihr das sie mich erwähnt. Vielleicht bekomme ich dann mal ein Schönes Warmes Plätzchen an dem ich schlafen könnte. Wir beide haben und bei dem Gewitter wohl verlaufen. Wären sie so freundlich mir zu sagen, wo wir hier genau sind?? Ihren worten konnte ich wirklich zustimmen, ich wusste wirklich nicht wo ich war und nickte ganz leicht. Mein e Ohren Zuckten ein paar mal hin und her da ich noch andere Geräusche vernahm und dennoch hörte ich ihnen zu. Erst als ich das Niesen einer Maus hörte richteten sich meine Ohren ebenso wie mein BLick auf Rei Hino san. Mein Herz machte einen Kurzen aussetzer und dann atmete ich erleichtert aus. Verzeihung... Sprach sie obwohl man in meiner Welt noch sagte Entschuldige und Sei Gesund... Aber Verziehung? naja war wohl anders hier und so ist es auch nicht schlimm. Ich musste mich noch an die Umstände in dieser Zeit gewöhnen.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Mi Sep 24, 2014 10:16 pm

Hotaru senkte verlegen dem Blick, als Chibiusa meinte, dass ihr Zimmer etwas magisches besaß „Dan-danke...“ Kam es stotternd aus dem Mund des Mädchens, welches vor lauter Röte nicht mehr klar denken konnte. „Ich f-finde den Nachthimmel schön und wenn ich mich entspannen will, dann stelle ich mir vor wie es wäre, zwischen den Sternen umher zu fliegen – i-ich glaube deswegen sieht mein Zimmer so aus.“ Hoffentlich war es der kleinen Prinzessin nicht zu Dunkel, denn auf Dauer konnte dies ja doch recht müde machen. Ein Glück gefällt es ihr hier, vielleicht kommt sie mich dann öfter besuchen. Aber daran zweifelte sie eigentlich gar nicht.

Da Chibiusa allerdings Hunger hatte und Hotaru ihre Freundin auch keine schlechte Gastgeberin sein mochte, wandte sie sich wieder um und verließ das Zimmer, um sich in die Küche zu begeben. Gerade als sie die Tür sanft ins Schloss legte, klingelte es von draußen und Hotaru hob neugierig den Kopf. „Hmm?“ Es kam selten vor, dass jemand die Tomoes besuchte, doch noch seltener kam es vor, dass ihr Vater die Tür öffnete und jenen Besuch empfing. »Kann ich ihnen helfen junge Dame?« – es war ungewöhnlich seine Stimme zu hören, viel zu selten passierte es in den letzten Monaten, dass der Doktor sich aus seinem Labor begab und unter Menschen ging – Ob ihm aufgefallen ist, dass ich zuhause bin? Zweifelnd presste Hotaru ihre Lippen aufeinander. Nein, bestimmt nicht. Zwei Sekunden überlegte sie, einfach zu ihrem Vater zu gehen, ihm zu zeigen das sie auch da war, das sie genau so hier wohnte wie er, doch stattdessen bog sie in die große Küche ab.

Während Hotaru etwas zu Essen zusammentrug, öffnete sich plötzlich die Tür ihres Zimmers und eine rothaarige Frau gesellte sich zu Chibiusa. »Wer bist du denn?« fragte sie mit erhaben wirkender Stimme. »Hat Hotaru etwa eine kleine Freundin gefunden? Reizend, sonst hat das Kind ja niemanden.« Etwas in der Stimme der Fremden ließ verklingen, dass sie alles andere als begeistert über die Anwesenheit des rosahaarigen Mädchens war. »Wundert mich wirklich das du etwas mit ihr zu tun haben willst. Aber du wirst früher oder später auch noch mitbekommen dass sie gefährlich ist und sie ni....« „Was machst du in meinem Zimmer?!“ Kam es überraschend laut und Wütend von der Besagten, welche gerade mit einer Platte Reisbällchen zurück kam. »Ich habe nur deine neue Freundin begrü..« „RAUS AUS MEINEM ZIMMER KAORI! RAUS!“ Die Frau hob abwehrend, dennoch belustigt die Arme und erklärte mit spottender Stimme. »Keine Sorge kleine Prinzessin, ich bin ja schon weg...« Hotarus Atem wurde schwerer, was auch den finsteren, roten Augen nicht verborgen blieb. »Pass nur auf, dass du nicht umkippst. Ich werde dann mal wieder zu deinem Vater gehen...« und so verschwand Kaorinite auch schon wieder.

Den kleinen Wutanfall den Hoatru bekommen hatte, würde vermutlich auch Soichi nicht entgangen sein, auch wenn er diesen vermutlich eher ignorierte. Erschöpft und zitternd trat Hotaru in ihr Zimmer, knallte mit dem Fuß die Tür zu und lehnte sich schwach gegen das Holz. Das Essen für Chibiusa hielt sie dennoch weiterhin tapfer in den Händen, auch wenn sie am liebsten den Teller hätte fallen lassen.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Do Sep 25, 2014 4:23 pm

Plötzlich öffnete sich die Tür des Raumes und Chibiusa welche eben noch mit dem Kinn voraus geknickt auf dem Boden lag, sprang blitzschnell auf. Ihre Augen formten sich zu kleinen schwarzen Punkten, während sich ihre Wangen leicht röteten. Gerade als sie sich für die Spionage entschuldigen wollte, fiel ihr die unheimlich wirkende Frau auch schon ins Wort. Diese brabbelte so schnell, dass sich der Kleinen keinerlei Möglichkeit bot auf deren Fragen und Aussagen einzugehen. Mein Gott hat die in Arroganz gebadet? Ich bin doch kein Fremdkörper, den es zu eliminieren gilt. Was glaubt die eigentlich wer die ist? Die hört ja gar nicht mehr auf zu sprechen und das mit dieser Stimme, na die traut sich etwas. Chibiusas Wangen hatten sich bereits blau gefärbt, fast so als hätte sie einen Geist oder Dergleichen gesehen. Wobei man nicht genau definieren konnte welches Gefühl in jenem Moment,  in Inneren des Mädchens überwog, denn von Entsetzen bis hin zur Entrüstung war so ziemlich alles dabei. Ich würde der am Liebsten Tesa auf den Mund kleben. Nun kann ich gut verstehen, warum Hotaru diese Frau nicht leiden kann. Die Kleine stand wie angewurzelt vor dem offenen Fenster. Die Hände vor ihrem Rock fest ineinander gelegt und den Blick gen Tür gewandt. Gern hätte sie der Alten Parole geboten, doch leider wäre dies ziemlich unhöflich gewesen und so ertrug sie deren Gebrabbel eben, mit einem kleinen Augenrollen und einigen kleinen Seufzern.

Als sich die Tür ein weiteres Mal öffnete und Hotaru den Raum betrat, fiel der Prinzessin ein Stein vom Herzen. Na zum Glück, Hotaru ist zurück. Eigentlich war sie froh die Schwarzhaarige zu sehen, doch als diese sichtlich entrüstet auf die Rothaarige losging, hielt die Kleine vor Fassungslosigkeit erst Mal kurz inne. Mit weit geöffneten Augen und offenem Mund verfolgte sie das Geschehen. Meine Güte, wenn Hotaru wütend ist, will ich nicht in ihrer näheren Umgebung stehen. Wer hätte gedacht, dass sich unter einer solch stillen Wasseroberfläche ein brodelnder Vulkan befindet? Es dauerte eine kleine Weile bis sich das Monster in Person endlich aus dem Staub machte. Kaum war es weg, kehrte das muntere Lächeln auf das Gesicht des Mädchens zurück. „Nun kann ich verstehen warum du diese alte Schachtel nicht leiden kannst.“ Entfuhr es diesem aufmunternd kichernd. Ohne viel Zeit zu verlieren begab sich die Rosahaarige zu ihrer Freundin. Ihr überrascht wirkender Blick musterte die lecker aussehenden Reisbällchen. Bei diesem Anblick begannen ihre Augen buchstäblich zu funkeln. „Wow und das hast du wirklich in so kurzer Zeit für mich gemacht?“ Ihr Zeigefinger legte sich nach diesen Worten kurz auf ihre Lippen und verschloss diese für wenige Sekunden. Bis sich das Lob in ihrer Kehle kaum mehr halten konnte. „Die sehen wirklich prima aus“, fuhr die Kleine begeistert fort. Im Bruchteil einer Sekunde schnappte sie sich den Teller, stellte diesen auf das Bett und umarmte die Schwarzhaarige. „DANKE!“ Rief das Mädchen von Freude gepackt, während es seine Freundin behutsam an sich drückte. „Mach, dir keine Sorgen…ich werde dich trotz deines Hausdrachens besuchen kommen.“ Bei diesen Worten drückte Chibiusa ihren Kopf vorsichtig an Hotarus Hals, so dass ihre Haare deren Nase kitzelten.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Do Sep 25, 2014 9:34 pm

Nach der Begegnung mit Kaorinite wäre es eigentlich nicht einmal verwunderlich gewesen, wenn Chibiusa das weite hätte suchen wollen. Das sie dies nicht tat, beruhigte Hotaru jedoch ungemein. „Sie versucht mir mein Leben schwer zu machen, wo sie nur kann.“ Gestand sie mit leiser und erschöpfter Stimme. „... und mein Vater sieht es nicht.“ Aber ich habe auch nicht den Mut, ihn um Hilfe zu bitten, schließlich weiß ich, dass er sie braucht. es war eine relativ komplizierte Geschichte und aktuell etwas schwer zu erklären.

Als Chibiusa ihrer Freundin das Tablett abnahm, seufzte diese erleichtert auf und lies die zitternden Hände sinken. Es klang beinahe surreal, doch alleine das Heben ihrer Stimme hatte sie so sehr geschwächt, dass sie sich am liebsten ins Bett gelegt hätte, um sich eine Weile auszuruhen. Es schmerzte die eigene Machtlosigkeit zu spüren und offenkundig auf Hilfe angewiesen zu sein. Langsam schob sie sich von der Tür weg und schritt wankend hinter der Jüngeren her. „Ehrlich gesagt habe ich die im Kühlschrank gefunden und in der Mikrowelle erhitzt. Ich weiß, sie verlieren an Geschmack, aber ich dachte du hast Hunger und ich wollte dich auch nicht zu lange alleine lassen....“ Offensichtlich war es ihr wirklich peinlich, ihrer Freundin etwas so halbherziges zu servieren, doch letztlich meinte sie es ja auch nur gut. „Aber es freut mich, dass du dich freust..“ Es geschah schleichend, doch nach und nach kehrte das Lächeln und die Fröhlichkeit in die Stimme der schlafenden Saturn-Prinzessin zurück. Chibiusa stellte ihr Essen auf das Bett, wandte sich im Bruchteil einer Sekunde wieder von diesem ab und ließ die übriggebliebene Distanz zwischen sich und ihrer Freundin zurück. Hotarus Herz schlug in jenem Moment, wo sie Kleine ihre Arme um sie legte schneller. Behutsam und verlegen hob auch sie ihre Hände und krallte die Finger vorsichtig in den Rücken des anderen Mädchens. Es tat gut ein wenig Näher zu erfahren, die Zuneigung eines anderen Menschen spüren zu dürfen. „Das bedeutet mir die Welt Chibiusa..“ Wimmerte die Ältere leise, wobei Tränen über ihre zarten Wangenknochen liefen. „Du bist meine erste und einzige Freundin, ich bin so froh dich kennengelernt zu haben.“ Sie senkte ihren Kopf, vergrub ihr Gesicht im Haarschopf der Anderen und schniefte vor sich hin. „Das klingt sicher komisch, weil wir Beide doch Mädchen sind, aber wenn ich bei dir bin, fühle ich mich fröhlicher. Mein Herz schlägt höher, ich glaube es war Schicksal das wir Freundinnen geworden sind. Es ist beinahe so als gehörte unsere Zukunft zueinander.“ Als wärst du die Prinzessin und ich deine Schwester. Schwer zu sagen wieso ihr gerade dieser Vergleich in den Kopf kam, doch er war ungewollt nahe an der Realität.

Es fiel ihr schwer, sich wieder aus der Umarmung zu lösen, doch wollte sie das Essen auch nicht kalt werden lassen. „Komm und nun isst du was, ja?“ Sie würde das andere Mädchen an der Hand nehmen und zu sich auf das Bett ziehen. Während Chibiusa nun in Ruhe essen konnte, hatte Hotaru die Möglichkeit sich zurückzulehnen und ihre schwer gewordenen Beine auszuruhen. „Wir haben noch gar keine Handy-Nummern ausgetauscht. Ich würde es toll finden, wenn wir Beide uns anrufen und schreiben könnten, oder?“ Und ganz viel Zeit miteinander verbringen. Das zwischen den Beiden ein relativ großer Altersunterschied war, interessierte Hotaru nur wenig, schließlich definierte das Alter noch lange keinen Menschen.
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BeitragThema: Re: Villa der Tomoes   Sa Sep 27, 2014 5:37 pm

Chibiusas Augen weiteten sich leicht als die Schwarzhaarige die Zukunft erwähnte. Weist du Hotaru…., begann die Kleine in Gedanken, während die Schwarzhaarige ihr Antlitz in ihrem Haar vergrub. Es gibt in der Zukunft eine Kriegerin…deren Statur deiner sehr ähnelt. Die Mine des Mädchens wurde etwas nachdenklicher.Ich habe jedoch noch nie ihr Gesicht gesehen. Nur einmal ganz kurz ihren Schatten, im Schein des Mondlichts….. Es war an einem kleinen Teich. Die Sterne funkelten über unseren Köpfen, während die Grillen um uns herum ihr nächtliches Konzert anstimmten. Sie stand auf dem Steg nicht weit von mir und spielte eine wunderschöne Melodie auf einer Geige. Eine, die ich bis heute nicht vergessen konnte. Ich weiß noch, dass sie mir ein Lächeln aufs Gesicht zauberte und mein Herz mit Wärme erfüllte. Chibiusas Blick senkte sich kurz. Ach, wenn ich dir doch nur die Wahrheit über mich erzählen könnte, Hotaru. Bei diesen Worten löste die Schwarzhaarige bereits vorsichtig die Umarmung. Ohne große Gegenwehr ließ sich das Mädchen von seiner Freundin auf das breite Bett ziehen. Als sie dort zusammen saßen begann die Kleine der schlafenden Kriegerin etwas Mut zu machen.

Behutsam legte sich ihre Hand auf deren Schulter. „Vielleicht bin ich deine erste Freundin. Aber sicher nicht die Letzte. Da werden sicher noch Einige folgen und ich werde für immer bei dir sein, versprochen“, versicherte sie dieser mit leiser Stimme. Ein zuversichtliches Lächeln zierte ihr Gesicht. „So, dann will ich mal von den leckeren Reisbällchen probieren.“ Schnell nahm sie einen kleinen Bissen und ja es war wirklich köstlich, so köstlich, dass sie ihm am liebsten ein paar Liebesschwüre gemacht hätte. „OH GOTT! Die sind ja der HAMMER!“ Ihre Augen begannen, hinfort gerissen zum Olymp des puren Geschmacks, regelrecht zu funkeln. Das Mädchen fühlte sich im Himmel der Geschmackskrönung angekommen. Beflügelt von seinen Flamenco tanzenden Geschmacksknospten schwebte es dem künftigen König entgegen. Diese Reisbällchen hätten doch wirklich das Zeug gehabt diesen Thron an sich zu reißen. Gerade als sich das angebissene Reisbällchen in Chibiusas Geiste auf den Thron setzen wollte, schob diese das Bild zur Seite. NEIN, Usurpator! Schrie das Kind in Gedanken. Gegen Merkurs Zitronenkuchen kommst du nicht an! Schnell setzte es den Kuchen zurück auf den Thron und verabschiedete sich sogleich von dieser geistigen Welt. Sein erleichtert wirkender Blick klebte kurz an der Leckerei bis er sich wieder von dieser löste.

„Weist du, in der Zu…“ Schnell unterbrach die Prinzessin ihren Satz und hielt sich die freie Hand vor den Mund. Mist beinahe hätte ich mich verplappert. Ihre Augen formten sich zu kleinen Punkten, als es plötzlich im Schrank des schwarzhaarigen Mädchens heftig rumpelte.
Vor Schreck warf die Kleine das angebissene Reisbällchen in dessen Richtung. Fast hätte es sich in die Hosen gemacht. Oh Gott und ich hätte noch nicht einmal Wechselunterwäsche dabei gehabt. Chibiusas Wangen färbten sich leicht rot. „Tut mir leid wegen deinem dreckigen Schrank“, kleckerte es von Verlegenheit getragen, aus dem Mund der Kleinen. Schnell schob sie ihren Körper direkt neben Hotarus. Bin ich auf Drogen oder warum fangen Reisbällchen plötzlich zu sprechen an und Schränke rumpeln grundlos? „Ho…Hotaru….magst du nicht nachsehen was das …das war?“ Fragte das Kind sichtlich versteinert vor Schock.
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